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Wochenspiegel Bitterfeld vom
08.02.2012
Faschings-Jecken aus Thurland
sind Spitze
Auftacktveranstaltung zur
34.Session glänzte nur so mit Höhepunkten
Der zwölfjährige Tobias ist wohl
einer der jüngsten Büttenredner der Region.
Thurland (ts).
Der Thurländer Faschingsclub (TFC) ist Spitze in der
Region. Bei einem gut zweistündigen Programm zur
Eröffnung der 34. Session jagte ein Höhepunkt den
nächsten. Traditionell ging es mit der Funkengarde
los. Wie in Thalheim mit Frauen und einem Mann
besetzt. Ehe dann die "Rasselbande" die Bühne
unsicher machte. Die Kinder im Alter von vier bis 14
Jahren legten die Stimmungslatte eine weitere Stufe
höher. Neu war das Funkenmariechen Natalie, doch das
merkte wohl keiner der Jecken im Saal. Dann hatte
der erst zwölfjährige Tobias mit seiner Mutti Kati
seinen großen Auftritt in der Bütt. Dort machte er
sich über das Verhalten der Erwachsenen ordentlich
lustig oder besser gesagt er nahm sie ordentlich auf
die Schippe. Seiner Meinung nach, reden die Großen
oft ziemlich viel Blödsinn. Mit Mutti Kati zog er
dann noch über das normgerechte Euro-Gebiss her und
erschreckte damit so manchen Jecken im ausverkauften
Saal. Das Faschingsmotto des Thurländer Karneval
lautete: "Der TFC, das ist famos, feiert auf dem
Bauernhof". Die TFC-Ladys mit ihrem Tanz der
Buntgefleckten, Heidi und Ziegenpeter oder der
weiblich anmutende Tanz des Männerballetts, es war
eine Freude, die man allen Beteiligten mehr als
anmerken konnte. Ehe dann Cordula wieder so manche
Probleme mit den Männern zum Besten gab. Für
Stimmung sorgten dann Thomas und Michael, die
Stimmungskanonen. Egal, Zugaberufe halten immer
wieder durch den Saal, ein gelungener
Karnevalsauftakt.

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Foto: Thomas Schmidt
Das legendäre Thurländer Männerballett brachte
wieder jede Menge Hüftgold und noch mehr Stimmung
auf die Bühne. |
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MZ Bitterfeld vom 06.02.2012
Keine
Nachwuchssorgen bei Thurländer Jecken
Tobias war mit
zwölf Jahren der jüngste Büttenredner bei der
närrischen Auftaktveranstaltung zur 34.Session.
VON MICHAEL MAUL
THURLAND/MZ. Der
Thurländer Faschingsclub (TFC) braucht sich um
den Nachwuchs vorerst keine Sorgen machen. Bei
einem zweistündigen Programm zur Eröffnung der
34. Session in der Gaststätte "Zur schönen
Linde" hatten auch die jüngsten Karnevalisten
Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Nachdem die
Funkengarde mit acht Frauen und einem Mann den
Abend eröffnet hatte, wusste auch die
"Rasselbande", bestehend aus 18 Aktiven im Alter
von vier bis 14 Jahren, zu überzeugen. Sogar
Natalie, das Funkenmariechen, war neu im
närrischen Metier.
"Wir haben hier in Thurland viele
junge Leute und Kinder, die sich beim Fasching
mit einbringen", freute sich Christel Hintsche,
die gemeinsam mit Vereinspräsident Bodo Ingber
durch das abwechslungsreiche Programm führte.
Eigentlich habe sie selbst schon in Rente gehen
wollen, aber der Karneval sei dann wohl doch
stärker gewesen. Sie müsse sich ja schließlich
noch um so Vieles kümmern.
Wenn schon die Omas und Opas
sowie die Eltern im Verein tätig seien,
verwundere es nicht, wenn auch die Kinder in die
Fußstapfen treten, meint Präsident Bodo Ingber
dazu. Und so hatte dann der 12-jährige Tobias
Zeit, sich in der Bütt über die Verhaltensweisen
der Erwachsenen sein eigenes Bild zu machen.
"Was die Großen sagen, ist doch blöd", war das
Fazit seiner Rede. Und gemeinsam mit seiner
Mutti Kati zog er dann noch über das
Euro-Normen-Gebiss her und erschreckte damit so
manchen Karnevalisten im voll besetzten Saal.
"Ein Gebiss für alle, das spart eine Menge
Geld", war das Fazit der beiden, dass sie aber
sicher selbst nicht so wörtlich nahmen.
Ob nun die TFC-Ladys mit ihrem
Tanz der Buntgefleckten oder das Fensterln mit
dem Männerballett, alle Programmpunkte passten
sich gut in das Motto des Abends ein. "Der TFC,
das ist famos, feiert auf dem Bauernhof", stand
es mit großen Lettern auf dem selbst gemalten
Plakat an der Wand und alle notwenigen
Requisiten hatten die Thurländer dazu aufgebaut.
Aber auch "Cordula" hatte wieder
so ihre Probleme mit den Männern, die sie den
Gästen freizügig mitteilte. Alles was man so
über Kontaktanzeigen und die dabei verwendeten
Formulierungen wissen müsste, erklärte sie den
lachenden Gästen gleich mit.
Wie sich das auf dem Bauernhof
gehört, wurde natürlich auch eine Frau gesucht,
die es galt, mit einem Rollator nach Hause zu
bringen. Beifall auf offener Szene bekamen
einmal mehr die TFC-Ladys, die mit ihrem Tanz
der "Heidis" und ihrem Ziegenpeter für riesige
Stimmung sorgten und auch Thomas und Michael,
die schon fast legendären Stimmungssänger,
animierten die Gäste zum Mitsingen.
Der Tanz mit den Holzpantoffeln,
den das von Conny Marquart trainierte
Männerballett aufs Parkett legte, erinnerte
schon fast an eine irische Stepp-Tanz-Show, was
naturgemäß einen riesigen Beifall und
Zugabe-Rufe nach sich zog. "25 Jahre stehen die
Männer jetzt schon ihre Frau", sagt Ingber und
überreicht ihnen dazu einen Orden als krönenden
Abschluss.

Die Thurländer
Rasselbande begeisterte das Publikum mit ihren
Tänzen.
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MZ Bitterfeld vom 02.02.2012 In Thurland
geht die Faschingspost ab
Thurland/MZ/MM - Unter dem Motto
"Der TFC, das ist famos, feiert auf dem Bauernhof"
laden die Thurländer Närrinnen und Narren am 4.
Februar ab 19.19 Uhr zu ihrer ersten Faschings-Gala
in diesem Jahr ein. Was im vorigen Jahr zünftig
begonnen habe, soll nun seine würdige Fortsetzung
finden. Weitere Veranstaltungen sollen am 11. sowie
am 18. Februar stattfinden. Der Kinderfasching
startet am 12. Februar um 15.00 Uhr in der
Gaststätte "Zur schönen Linde" in Thurland. Ob nun
das Männerballett mit "Lieschen, Lieschen" oder die
TFC-Ladies mit dem Lied von "Bauer sucht Frau" auf
der Bühne stehen, Stimmung ist jetzt schon
garantiert, blickt der Vereinspräsident schon einmal
voraus. "Wir durchforsten in unserem Programm den
Bauernhof", beschreibt Präsident Bodo Ingber den
Ablauf. Unterstützt wird die Thurländer
Narrengemeinde dabei vom Gesangsduo "Wolkenlos"
Karten gibt es unter thurland@web.de
oder Tel. 034906 / 21966. Kurzentschlossene können
sich am Sonnabend an der Abendkasse melden.
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Mitteilungsblatt des Landkreises
Anhalt-Bitterfeld vom 20.01.2012 Amtsblatt
der Stadt Raguhn-Jeßnitz vom 27.01.2012
Thurlands Faschingsclub lädt ein
Der Start in die
34. Session des TFC, der am 12.11.2011 erfolgte ist
nun schon ein paar Tage her doch der krönende
Höhepunkt, die Galaveranstaltungen im Februar sind
nun zum Greifen nahe. Kamelle liegt in der
Thurländer Luft. Das spüren nicht nur die Aktiven
beim Thurländer Faschingsclub, nein auch die Gäste,
die wir Jahr für Jahr in Thurland zum Fasching
begrüßen dürfen, stehen bereits in den Startlöchern.
Es wurde wieder einmal ein ansprechendes und
abwechslungsreiches Programm von den Tanzgruppen und
Solisten einstudiert. Wir möchten unseren Gästen ein
kurzweiliges Programm bieten. Angefangen von unserer
Rasselbande, wobei die jüngst gerade einmal vier
Jahre ist, bis hin zum Männerballett, das immer für
eine Überraschung gut ist. Tanz, Gesang und Sketche,
alles gut verpackt in einem rund zwei Stündigen
Programm. Nachdem uns in den letzten Jahren „Anne &
Falk“ zu den Galaveranstaltungen begleiteten und zum
Tanz aufspielten, wird es in diesem Jahr eine kleine
Änderung geben. Zum ersten male in Thurland,
zumindest in dieser Formation, dürfen wir
„Wolkenlos“ präsentieren. Sie waren in letzter Zeit
bereits auf vielen Bühnen erfolgreich unterwegs. Wer
also das bunte Programm des Thurländer Faschingsclub
oder „Wolkenlos“ unbedingt einmal live erleben
möchte, der sollte sich schnell noch Karten für die
Galaveranstaltungen in Thurland für den 04.02.2012,
11.02.2012 oder den 18.02.2012 unter der Tel.-Nr.
034906-21966 sichern. Beginn der Veranstaltungen ist
übrigens jeweils 19.19 Uhr. Der Kartenverkauf
erfolgt bereits am 29.01.2012, ab 15.00 Uhr.
Natürlich haben wir die Kinder nicht vergessen. Für
unsere kleinsten Gäste haben wir den 12.02.2012,
15.00 Uhr vorgemerkt. Alle Kinder haben zum
Kinderfasching übrigens freien Eintritt und werden
das eine oder andere mit nach Hause nehmen dürfen.
Also an alle, die noch keine Karten geordert haben,
ran ans Telefon. Wir freuen uns auf Euch.
Thurland Helau!

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MZ Bitterfeld vom 08.11.2011 Narren
übernehmen wieder die Macht
FÜNFTE JAHRESZEIT
Faschingsvereine starten am Freitag in die neue
Session. Zahlreiche Veranstaltungen finden im
Altkreis Bitterfeld statt.
Thurland. Der Auftakt zur
närrischen Zeit ist für den Thurländer Faschingsclub
der Lumpenball, der am 12.November um 19.19 Uhr in
der Gaststätte "Zur schönen Linde" in Thurland
stattfindet. Musikalisch umrahmt wird der Abend von
Accoustic Jam und Andre Peickert. Karten können in
Thurland unter Telefon 034906/21966 bestellt werden.
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Amtsblatt der Stadt Raguhn-Jeßnitz vom 28.10.2011
Der Thurländer Faschingsclub (TFC) lädt ein
Die fünfte
Jahreszeit steht vor der Tür und die Mitglieder des
TFC sind schon fleißig bei den Vorbereitungen für
die 34.Session 2011/2012. Es wird geprobt, gewerkelt
und getüftelt, man kann die Anspannung und die
Vorfreude auf die fünfte und wohl schönste
Jahreszeit förmlich spüren.

Wir werden
unseren Gästen wieder ein ansprechendes und
unterhaltsames Programm zu den Veranstaltungen im
November und im Februar bieten, haben sich die
Verantwortlichen beim TFC auf die Fahne geschrieben.
Übrigens, das Motto für die 34.Session beim TFC
lautet „ Der TFC das ist famos, feiert auf dem
Bauernhof“. Los geht es am 11.11.2011, 19.19 Uhr mit
der Schlüsselübergabe am Gemeindeamt Thurland. Der
Elferrat des Thurländer Faschingsclub wird die
Herausgabe des Schlüssels fordern, um bis zum
Aschermittwoch die Regierungsgeschicke im Ort mit
Heiterkeit weiter zu führen, so dass der
Ortschaftsbürgermeisterin wird wohl keine andere
Wahl bleiben wird, diesen dann auch herauszugeben.
Im Anschluss daran, werden wir die fünfte Jahreszeit
gebührend feiern. Am Samstag, den 12.11.2011 beginnt
19.19 Uhr unser Lumpenball 2011, wozu alle Närrinnen
und Narren im ganzen Land herzlich eingeladen sind.
Musikalisch begleiten und anschließend zum Tanz
aufspielen wird uns an diesem Abend „Accoustic Jam“
aus Dessau. Kartenbestellungen werden im Hosenmarkt
Thurland unter der Telefonnummer 034906-21966 oder
per Mail unter „thurland@web.de“ entgegengenommen.
Der Eintritt zum Lumpenball ist kostenpflichtig.
Mehr Informationen kann man übrigens im Internet
unter „www.thurland.de“ erhalten. Der Thurländer
Faschingsclub würde sich freuen, Sie zum Lumpenball
der 34.Session in Thurland begrüßen zu dürfen.
Thurland
helau
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Bitterfelder Spatz vom 25.09.2011
Der Elferrat hat entschieden
Faschingsklub trainiert für Rekordjagd
Thurland/Bobbau
(red.). Jetzt wollen sie es wirklich wissen. Die
Mitglieder des Thurländer Faschingsclubs (TFC)
bereiten sich derzeit auf eine für sie doch ziemlich
ungewöhnliche Aufgabe vor: Sie wollen am 8. Oktober
den Rekord im Staffel-Marathon brechen. Der 1978
entstandene Faschingsklub zählt derzeit 90
Mitglieder. „Zehn haben wir für die Veranstaltung am
8. Oktober im Bobbauer Muldepark schon angemeldet“,
sagt TFC-Präsident Bodo Ingber (auf dem Foto links).
Auch Carmen Schulz, Marco Weinitschke und Anika Noth
(v. l. n. r.) werden am 8. Oktober bei der vom
„Bitterfelder Spatzen“ organisierten Veranstaltung
mit von der Partie sein. Dafür haben sie jetzt schon
mal die Laufschuhe geschnürt. „Wir werden den Rekord
brechen!“, sind die Karnevalisten zuversichtlich.
Foto: Uwe Müller

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MZ Bitterfeld vom 22.02.2011
Im Jahr 33 fleißig und standhaft
Thurländer Karnevalisten begeistern das
Publikum mit einem fast dreistündigen und
abwechslungsreichen Programm.
THURLAND/MZ. Getreu
ihrem diesjährigen Motto "Wir sind standhaft und
sehr fleißig - der TFC wird 33" sind die Thurländer
Karnevalisten in jeder Form gerecht geworden.
Fleißig waren sie bei der Vorbereitung und
Durchführung des abwechslungs- und umfangreichen
Programms und standhaft bei der Zeit, die der erste
Sessionsabend in der Gaststätte "Zur schönen Linde"
in Thurland brauchte. Nachdem Präsident Bodo
Ingber und Christel Hintsche den Elferrat
einmarschieren ließen, ging es im Programm ohne
Pause fast zweieinhalb Stunden rund. Ein Tanz löste
den anderen und eine Lachsalve die nächste ab. Doch
zum Anfang stimmte die Thurländer Rasselbande, die
jüngsten Fußballer des Ortsteils, die Gäste auf die
kommenden Frauen-Fußball-WM in Deutschland ein.
Shakiras Wakawaka war dabei vielen von der letzten
WM noch im Ohr, nur die Vuvuzelas fehlten an diesem
Abend. Voller Stolz konnten die Jüngsten dann auch
den neuen Orden mit nach Hause nehmen, den sie für
ihre Leistung verliehen bekamen. Ute Fröhlich, die
Faschingsmutter, machte sich in ihrem Beitrag über
den Abnehmwahn mancher Zeitgenossen lustig und die
Gruppe "Friendship United" aus Bitterfeld sorgte mit
Tanz und Gesang für Abwechslung. So manche
Zugabe brachte für die Aktiven zwar sportliche
Höchstleistungen, für die Gäste aber einen rundum
gelungenen Abend. Als dann der "Müller von der
Mühle" die Gleichberechtigung des Mannes forderte
und seine Meinung und Erlebnisse mit den Frauen
preisgab, kam die Stimmung so richtig in Fahrt.
Thomas und Michael brachten in ihrem Medley aus
Volksliedern den einen oder anderen wieder auf den
Geschmack, selbst mal wieder die Stimme zu erheben
und als die TFC-Ladys in die Hits der 60er Jahre
einstimmten, war der Saal fast nicht mehr zu
bändigen. Rita aus Stakelitz setzte dem Ganzen
dann noch einen drauf in dem sie forderte "Frauen in
der Elferrat". Dabei hielt sie sich mit ihrer
Meinung über die verschiedensten Mannsbilder auf den
Klatschbänken nicht zurück. Höhepunkt, wie bei
vielen Karnevalsveranstaltungen, war an diesem Abend
aber einmal mehr das von Conny Marquart trainierte
Männerballett. Sie gaben alles, die Männer um
Präsident Bodo Ingber und zeigten, dass auch sie
beim Tanz eine gute Figur machen konnten. Zwar waren
die Mädels von der Garde rein optisch der bessere
Hingucker, aber die Leistungen der Tänzer an sich,
brauchten sich nicht zu verstecken. Besonders
freut es den Präsidenten, dass sich die Jugendgruppe
wieder so stark entwickelt hat. "Wir haben mit acht
Kindern angefangen und jetzt sind es 16", blickt
Ingber auf die Arbeit zurück. Doch es mache Spaß,
wenn auch die Jüngsten ihre Freude an dem geselligen
Beisammensein hätten, so der Präsident. Und er
vergaß auch nicht eine lange Liste der Sponsoren
vorzulesen, ohne die eine solche Veranstaltung in
der heutigen Zeit nicht mehr zu stemmen wäre, ist
sich Ingber sicher. Und Gründungsmitglied Friedrich
Dreißig rief den Gästen im Saal zu: "Genießt heute
Abend diese Welt, wer weiß, wie lange sie noch
hält". Getan haben sie das alle bis nach Mitternacht
und auch die nächsten Veranstaltungen in der
"Schönen Linde" werden sicher weiter zum
Zusammenhalt des kleinen Ortsteils beitragen, ist
sich Präsident Bodo Ingber sicher.

Beifall für die Darbietungen auch vom
Elferrat beim Fasching in Thurland. (FOTO: MZ)
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MZ Bitterfeld vom 02.02.2011
Narren feiern 33. Geburtstag
Faschingsclub Der
Thurländer Verein zählt 86 Mitglieder. Das jüngste
Mitglied ist vier Jahre alt, das älteste immerhin
bereits 82 Jahre.
Thurland/MZ -
Der Thurländer Faschingsclub (TFC)
ist in heimische Gefilde zurückgekehrt. Nachdem er
im vergangenen Jahr seine Gäste in Löberitz
empfangen musste, kann er sie jetzt wieder in der
Gaststätte "Zur schönen Linde" begrüßen, die
erfolgreich saniert wurde. Die laufende Session
steht unter dem Motto "Wir sind standhaft und sehr
fleißig, der TFC wird 33". Gegründet aus einer
Betriebssportgemeinschaft hat sich der Verein in den
zurückliegenden Jahren zu einem stattlichen
Faschingsklub entwickelt. "Wir haben keine
Landesmeister der Tanzpaare oder Tanzmariechen",
erzählt Präsident Bodo Ingber, aber man habe eine
Gemeinschaft geschaffen, in der sich die 86
Mitglieder sehr wohl fühlen. Auch 16 Kinder mit
einem Durchschnittsalter von zehn Jahren tragen zum
Programm des TFC rege bei. Nicht zu vergessen die
Frauentanzgruppe und das Männerballett. Das jüngste
Vereinsmitglied ist vier Jahre und das älteste, der
Alterspräsident Friedrich Dreißig, kann schon auf 82
Lenze zurückblicken. "Für uns ist es sehr wichtig,
dass die Familien in den Verein mit integriert
sind", erklärt Ingber. So könne man die Leute bei
der Stange halten und auch immer wieder für etwas
Neues begeistern. Anlässlich des Empfanges des
Karnevals-Landesverbandes und der Landesregierung in
Bernburg Mitte Januar, an dem der TFC zum ersten Mal
teilgenommen hat, habe man sich ein Bild von der
Leistungsstärke anderer Vereine machen können und
festgestellt, dass man sich nicht zu verstecken
bräuchte. "Selbst Ministerpräsident Böhmer ist
erstaunt gewesen, was wir so auf die Beine stellen",
erzählt Ingber. Die Gala-Veranstaltungen finden am
12., 19. und 26. Februar sowie am 5. März statt.
Auch der Kinderfasching am 27. Februar ab 15 Uhr in
der Gaststätte Thurland verspricht Stimmung pur. In
diesem Jahr erwartet die Besucher eine Überraschung
in Form einer kostenloser Festbroschüre. Die
anlässlich des 33-jährigen Bestehens faktisch ein
Muss.
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Amtsblatt der StadtRaguhn-Jeßnitz vom 28.01.2011
Fasching in Thurland
Nach erfolgreichem Umbau der
Gaststätte „Zur schönen Linde“ in Thurland wird der
Thurländer Faschingsclub e.V. (TFC) seine
Jubiläumssession 3x11 Jahre wieder in heimischen
Gefilden veranstalten. In der letzten Session waren
wir gezwungen unsere Gäste nach Löberitz einzuladen,
da die Thurländer Gaststätte noch eine Baustelle
war. An dieser Stelle noch einmal eine großes
Dankeschön an das gesamte Team der Gaststätte
„Reiter“ in Löberitz. In diesem Jahr können wir nun
endlich unsere rundum renovierte Gaststätte in
Thurland mit neuer Bestuhlung nutzen und gemeinsam
mit unseren Gästen ausgiebig feiern. Die 33. Session
steht unter dem Motto: „Wir sind standhaft und
sehr fleißig, der TFC wird 33“. Unsere
Galaveranstaltungen finden am 12..02., 19.02.,26.02.
und am 05.03. jeweils 19.19 Uhr statt. Für unsere
jüngsten Narren startet am 27.02. ab 15.00 Uhr der
Kinderfasching. Kartenvorbestellungen werden beim
Hosenmarkt in Thurland unter der Telefonnummer
034906-21966 oder per mail unter thurland@web.de
entgegengenommen. Weitere Informationen kann man
übrigens im Internet unter www.thurland.de abrufen.
Es wird derzeit wieder ein tolles Programm von den
Mitgliedern des TFC auf die Beine gestellt, das dann
zu den Galaveranstaltungen präsentiert wird.
Begleiten und zum anschließenden Tanz aufspielen
wird uns in dieser Session wie in den vergangenen
Jahren „Anne & Falk“. Ein besonderes „Bonbon“ für
unsere Gäste wird in dieser Session eine kostenlose
Fest-Broschüre sein. Sie ist ein Rückblick auf 33
Jahre Fasching in Thurland und sicher wird ein jeder
das eine oder andere Interessante darin finden.
Die Vereinsmitglieder des Thurländer Faschingsclubs
- ob vor oder hinter der Bühne - freuen sich jetzt
schon riesig, Sie zur 33. Session in Thurland
begrüßen zu dürfen. Stimmen Sie jetzt in unseren
Schlachtruf: „Weiß, gelb, rot, blau Thurland helau!“
ein.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
19.01.2011
Närrisches Jubiläum
Thurländer Faschingsclub begeht
33.Session
Mit vier Galaveranstaltungen wird
die besondere Session gefeiert
Thurland (rob).
Drei mal elf macht 33 ... Seit 33 Jahren feiern die
Närrinen und Narren vom Thurländer Faschingsclub (TFC)
die fünfte Jahreszeit auf ihre ganz eigene Weise.
Nicht ohne Stolz blickt Präsident Bodo Ingber
zurück: "Für einen Ort mit circa 400 Einwohnern ist
es schon eine Leistung, seit 33 Jahren ohne Pause
einen Fasching durchzuführen", sagt er im
WOCHENSPIEGEL-Interview. Fieberhaft arbeiten die 86
Mitglieder am Programm für die Galaveranstaltungen.
Unter dem Motto "Wir sind standhaft und sehr
fleißig, der TFC wird 33" werden diese durchgeführt.
Am 12., 19. und 26.Februar sowie am 5.März steppt
der Bär im karnevalistischen Teil Thurlands. Hinzu
zur Veranstaltungsreihe gesellt sich am 27.Februar
der Kinderfasching. Am Nachwuchs mangele es dem TFC
nicht, erklärt Ingber. "In Thurland hat der Fasching
etwas familiäres, gehört im Prinzip zum Dorfleben
dazu", so der Präsident. Alle Informationen zum
Verein, Historie, den Gala-Veranstaltungen und den
Terminen gibt es im Netz unter
www.thurland.de.

Klein aber Oho: Nur 400
Einwohner hat Thurland aber eine große
Faschings-Tradition. Hier gibt es alles, was dazu
gehört: Bütten, Tanz, Funken und Gesang.
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Narren-Rundblick, Ausgabe 22,
Dezember 2010
Chronik des Thurländer
Faschingsclub e.V.
Sein 33-jähriges
Jubiläum begeht der Thurländer Faschingsclub e.V.
1978 in dieser Session. Mit einem 45-minütigen
Programm fing 1979 das Faschingstreiben in Thurland,
wenige Monate nach Vereinsgründung an. Diese erste
Session des TFC wurde noch mit nur acht
Elferratsmitgliedern veranstaltet. Zur 2. Session,
im Februar 1980, waren es dann schon elf Herren im
Elferrat. Der Eintritt betrug damals 5,-Mark plus
einen Unkostenbeitrag von 3,-Mark für Essen. Das
Besteck brachte damals noch jeder von zu Hause mit.
Im Jahre 1980 entstand dann auch der Thurländer
Faschingsschlager "Ein Dörfchen liegt im flachen
Land" (siehe Kasten links). Der Kinderelferrat des
TFC bildete sich erstmals im Jahre 1982. Auch damals
wurde schon ein eigenes, kleines Programm von den
Kindern einstudiert und mit viel Erfolg vorgetragen.
1983 war es endlich soweit. Der erste Auftritt des
TFC-Balletts ging übers Parkett. Der Vorstand und
die Mitglieder des TFC begingen 1991 einen großen
Schritt. Es ist die Rede vom Übergang in einen
eingetragenen Verein. Von nun an heißt er "Thurländer-Faschings-Club
e.V.". Am 27.10.2002 nahm das Thurländer
Männerballett (TMB) an der 1. Deutschen
Meisterschaft für Männerballette in Bonn erfolgreich
teil. Weitere Teilnahmen an den Deutschen
Meisterschaften folgten. Die Garde vollzog am
13.11.2003 einen Generationswechsel. Aus der "alten"
Garde entstanden die Thurländer Tanz Teufel (TTT).
Zur ersten Veranstaltung der 29. Session, am
27.01.2007, tanzte die "neue" Garde erstmals nicht
im klassischen rot. Es wurden die neuen Gardekostüme
in blau präsentiert. Am 27.08.2009 wurde erstmalig
in der Vereinsgeschichte des TFC eine Frau in den
Elferrat und gleichzeitig in den Vorstand des
Thurländer Faschingsclub gewählt. Der TFC wurde am
01.05.2010 beim Karneval Landesverband e.V. (BDK)
sowie in die Närrische Europäische Gemeinschaft (NEG)
aufgenommen. Vier Galaveranstaltungen sowie den
traditionellen Lumpenball als Sessionseröffnung
feiern die Narren in diesem Jahr. Dazu kommen ein
Kinder- und ein Seniorenfasching. Dabei kämen die
Gäste aus der gesamten Region und nicht nur aus
Thurland, betont Vereinspräsident Bodo Ingber. Seit
2009 steht er dem Verein mit seinen 86 Mitgliedern
vor und hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden
Jahren mindestens 100 Vereinsmitglieder zu zählen.
"Wir sind motiviert und wollen viel erreichen. Dafür
gilt allen Mitgliedern mein herzlichster Dank",
betont Ingber und macht sich bereit für den Start in
die Jubiläumssession. Weitere Informationen sowie
die ausführliche Chronik unter:
www.thurland.de

"Wir sind
standhaft und sehr fleißig, der TFC wird 33!"
Quelle: Foto Frisch
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MZ Bitterfeld vom 31.12.2010 Linde und
Stier schmücken Orden

Peter Bornemann (Mitte) präsentiert
den neuen Orden. (FOTO: MICHAEL MAUL)
BOBBAU/THURLAND/MZ. "Es
ist vollbracht", sagt Peter Bornemann aus Bobbau und
überreicht dem Präsidenten des Thurländer
Faschingsclubs (TFC) Bodo Ingber und dem
Sponsor Manfred
Dreißig die nagelneuen Orden für die
diesjährige Karnevalssession. Alles ist so, wie es
sich die Karnevalisten gewünscht haben. Die Linde,
der Stier und auch die vier Farben, die im
Thurlandlied beschrieben sind, hat der Hersteller
auf dem Orden vereint. Bornemann, durch dessen Hände
schon ungefähr 30 000 Orden gegangen sind, weiß,
wovon er spricht. Jedes Teil sei ein Unikat, und so
könne jeder Verein davon ausgehen, dass kein anderer
solch ein Prachtstück besitze, sagt er. Für
Peter Bornemann
ist es eine Arbeit, die ihm Spaß mache, sagt der
gelernte Gießerei-Technologe. Dass vieles noch in
Handarbeit entsteht, mache den Reiz der Arbeit aus,
so Bornemann. Aber ohne seine Vertragspartner, die
in der Galvanik und der Spritzgusstechnik bewandert
sind, könne er die enorme Arbeit nicht schaffen.
Wichtig sei auch eine künstlerische Kreativität.
"Wir haben nicht sehr lange gebraucht, bis alles in
Sack und Tüten war", blicken die beiden Thurländer
zurück. "Im August entstand die Idee und jetzt sind
die Orden fertig", freut sich der Präsident. "Wir
hatten schon Orden, solche von der Stange", sagt
Ingber. Die seien aber bei weitem nicht so schön wie
diejenigen, die sie jetzt mit nach Hause nehmen
könnten. An den Bobbauer sei man durch eine Werbung
vom Landeskarnevalverband gekommen, beschreibt
Ingber den Beginn der Zusammenarbeit. Dann habe sich
alles sehr schnell entwickelt. Für die Närrinnen und
Narren ist der neue Orden ein weiteres
Stück Identität
mit ihrem Verein und der Heimat. "Ich unterstütze
den Verein und den Ort sehr gern", beschreibt der
Geschäftsführer der Thurländer Firma sein
Engagement. Wenn man sich nicht einbringe in die
kleine Gesellschaft der Gemeinde, dann könne man
auch nichts Großes erwarten, so Dreißig weiter.
Dabei denkt er an die umfangreichen
Sanierungsarbeiten an dem jetzigen Clubheim des TFC,
das gleichzeitig Gaststätte, Begegnungsstätte und
Vereinsheim ist. Damit sei das Vereinsleben auf
Jahre hinaus gesichert und auch die Jugend bleibe im
Dorf, ist sich Dreißig sicher.
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MZ Bitterfeld vom 15.11.2010
In Thurland wird zünftig dreimal
elf gefeiert
Der Faschingsclub ist eine große
Nummer im Dorf, vor allem junge Leute sind
begeisterte Mitglieder.
Thurland/MZ - "Wir
sind standhaft und sehr fleißig, der TFC wird 33." -
mit diesem Motto starten die Närrinnen und Narren
des Thurländer Faschingsclub (TFC) am Sonnabend in
die neue Session. "Wir sagen aber lieber, wir werden
dreimal elf, das klingt besser", fügt der Thurländer
Präsident Bodo Ingber lachend an. Man sei eine dufte
Truppe, die zusammenhält und die großen und kleinen
Probleme eigenständig löst. Dem pflichtete auch
Ortsbürgermeisterin Dagmar Peschek bei. Der
Karnevalsclub sei für Thurland ein sehr wichtiger
Verein, in dem sich Geschäftsleute und auch andere
Thurländer treffen. Und so habe sie dann auch am
Sonnabend um 18.18 Uhr den Schlüssel freiwillig und
mit Freude an die Karnevalisten übergeben, verrät
sie. Für die Närrinnen und Narren beginnt jetzt auch
im 400-Seelen-Ortsteil Thurland wieder eine Zeit, in
der gezeigt werden kann, was alle in wochenlanger
Vorbereitung einstudiert und geprobt haben, freut
sich der Präsident, der seit einem Jahr die
Regentschaft über den Verein hat. "Wir hatten ganz
am Anfang das Motto: Ist Fasching auch in Thurland
möglich?", blickt er zurück den Beginn des
närrischen Treibens. Gegründet aus der
Betriebssportgemeinschaft (BSG), hatten sich sieben
Männer zusammengefunden und den Narren einen Verein
gegeben, erklärt der Präsident. Aus diesem Grunde
habe man am Anfang auch noch keinen Elfer-Rat
gehabt, sondern einen Siebener-Rat. Aber auch schon
damals, sagt Ingber, sei man von den Betrieben
unterstützt worden, was heute nicht viel anders sei.
Nur, dass die Betriebe heute größtenteils
Privatfirmen und Privatleute sind, erklärt der
45-jährige, der im Hauptberuf Werkmeister für
Sicherungstechnik ist. Sehr Stolz ist Ingber auch
auf die ganze Vorbereitung, die nicht nur in
Einstudieren von Texten besteht. Fast alle Kostüme
werden selbst genäht und der schmucke Saal im
Gemeindezentrum " Zur schönen Linde", der erst
saniert wurde, ist faschingsmäßig ausgeschmückt
worden. Musikalisch umrahmt von der Gruppe "Sunheads"
aus Dessau ging es zum Auftakt der Session dann auch
überaus lustig und heiter zu. Tänze und Büttenreden,
in denen sich der eine oder andere auch wiederfand,
rundeten den Abend ab. Für die Ortsbürgermeisterin
erfüllt sich mit dem Abschluss der viermonatigen
Haussanierung auch ein Wunsch. "Endlich gibt es in
Thurland wieder einen schmucken Raum, in dem
Festlichkeiten durchgeführt aber auch
Ratsversammlungen abgehalten werden können", sagt
sie, Thurland sei zwar ein relativ kleiner Ortsteil,
aber durch die Thurländer Hähnchen weit über die
Landesgrenzen hinaus bekannt. Und Präsident Ingber,
freut sich am meisten darüber, dass von den 86
Mitgliedern des TFC fast 15 Kinder im Alter von vier
bis 15 Jahren sind. Das sei für ihn ein Zeichen,
dass die Jugend auch Spaß am geselligen
Beisammensein hat. Wie die Großen zusammenhalten,
das beweise unter anderem auch der gute Zuspruch zum
ersten Faschingsabend, sind sich Präsident und
Ortsbürgermeisterin einig.
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mdr1 Radio Sachsen Anhalt vom
13.11.2010
Sendemitschnitt
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MZ Bitterfeld vom 28.10.2010
Ballett-Tänzer mit Bauchkribbeln
Der Thurländer Faschingsclub
bereitet sich auf seine 33. Session vor. Präsident
Bodo Ingber macht neugierig auf die 5. Jahreszeit.
Thurland/MZ - Mit
Karneval hatte Bodo Ingber junior nichts am Hut.
"Das war nicht mein Ding", erinnert sich der
Thurländer an seine Kindheit. Heute ist der
45-Jährige Vorsitzender der Narrenriege des TFC -
des Thurländer Faschingsclubs. Die Zeiten ändern
sich eben, hat er erfahren. Vor allem, wenn die
fünfte Jahreszeit anbricht. Dann schwebt der Chef
gazellenhaft übers Parkett. Natürlich nicht allein.
Elf Mannsbilder begleiten ihn im Rampenlicht und
halten Schritt. Zeiten, die Bodo Ingber heute nicht
mehr missen möchte. Da ist der gewisse "Kick", das
"Bauchkribbeln", "es macht einfach Spaß", erklärt
der Karnevalist. Doch die Riege des männlichen
Geschlechts kann eben nicht ohne weiblichen Liebreiz
mit Namen Conny Marquart. Sie nimmt das Thurländer
Männerballett an die Hand. Gibt Ingber & Co. die
Tanzrichtung an. Als "unsere Choreographin"
bezeichnet sie der Präsident. Bei den Proben trage
man nicht immer den Schalk im Nacken. Es werde hart
trainiert, verrät er. Schließlich soll auch die 33.
Session erfolgreich über die Bühne gehen. Dafür
werden die 86 Mitglieder des TFC schon sorgen.
Darauf ist Verlass, ist der Präsident sicher. Auf
die 33 setzen die Thurländer Jecken auch in ihrem
Motto der bevorstehenden Session. "Wir sind
standhaft und sehr fleißig, der TFC wird 33." Ob
Rasselbande, die TFC-Ladys, die Garde und die
Tanzteufel - die Aufwärmphase hat bald ein Ende. Am
13.11. lädt das Narrenvolk zur ersten Kostprobe und
zum Faschingsauftakt ins neue Domizil ein. Die
Gaststätte "Zur Linde" in Thurland werden die
Karnevalisten und ihre Gäste ab 18.18 Uhr zur
Schlüsselübergabe einnehmen. Mussten sie im letzten
Jahr noch auswärts tanzen, "sind wir nun glücklich,
zu Hause in Thurland auftreten zu können", betont
Ingber. Und darauf ein "Weiß-Gelb-Rot-Blau -
Thurland Helau".

Das Thurländer
Männerballett in Hochform.
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MZ Bitterfeld vom 01.02.2010
Thurland/MZ - Der
Thurländer Faschingsclub (TFC) wird seine
Galaveranstaltungen in diesem Jahr nicht wie geplant
in Thurland, sondern in Löberitz über die Bühne
gehen lassen. Weil in der Gaststätte "Zur Linde"
noch gebaut wird, musste der Verein kurzfristig
umdisponieren, so Heiner Gruß vom TFC. So finden die
Veranstaltungen unter dem Motto "Ob jung ob alt, ob
dick ob dünn, zum TFC zieht's jeden hin" am 6., 13.
und 20.Februar sowie der Kinderfasching am 7.Februar
in der Gaststätte "Zum Reiter" in Löberitz statt.
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Goitzsche Radio vom 25.01.2010,
16.00 - 18.00 Uhr
Sendemitschnitt
Teil 1
Teil 2

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MZ Bitterfeld vom 05.01.2010
Thurländer "Linde" wird zum
Ballsaal
Thurland/MZ -
Schon heute will der Thurländer Faschingsclub auf
seine Partys am 30.Januar, am 6. sowie am 13.Februar
aufmerksam machen. Die Veranstaltungen, die unter
dem Motto stehen "Ob jung ob alt, ob dick ob dünn,
zum TFC zieht's jeden hin", beginnen jeweils um
19.19 Uhr in der Thurländer Gaststätte "Zur Linde".
Das teilt der Faschingsclub mit. Für Kinder gibt es
einen Fasching am 7. Februar, er beginnt um 15.00
Uhr in der "Linde". Karten kann man bestellen unter
der Nummer 034906/21966.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
11.11.2009
32. Session des TFC
Thurland (WS). Die
Faschingseröffnung findet diesmal am Gemeindeamt
statt und beginnt am 14. November um 17.00 Uhr mit
einem Lampionumzug, wozu alle Kinder recht herzlich
eingeladen sind. Die Schlüsselübergabe durch die
Bürgermeisterin ist dann um 18.18 Uhr vor dem
Gemeindeamt. Beim anschließenden Lagerfeuer gibt es
Knüppelkuchen. Für das leibliche Wohl, von Glühwein
bis Grillwürstchen, wird bestens gesorgt. Weitere
Informationen: www.thurland.de.
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 10.11.2009
Schlüsselübergabe
Faschingseröffnung am Gemeindeamt
Thurland
Thurland/MZ -
Aufgrund von Renovierungsarbeiten am Thurländer
Vereinsheim findet die Faschingseröffnung diesmal am
Gemeindeamt statt und beginnt am 14. November um 17
Uhr mit einem Lampionumzug. Die Schlüsselübergabe
durch die Bürgermeisterin ist dann um 18.18 Uhr vor
dem Gemeindeamt. Am Lagerfeuer gibt es dann neben
Glühwein auch Knüppelkuchen und andere Leckereien,
heißt es.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
25.02.2009
Thurland schaute nach vorn und
auch zurück
Der Thurländer Faschingsclub (TFC)
beendete seine 31. Session
Ausverkaufte
Galaveranstaltungen und bei den Umzügen in Dessau
und Köthen. Thurland (WS). Die 31. Session stand
unter dem Motto: "700 Jahre tun nicht weh, was wär'n
wir ohne TFC". Augen und Ohrenschmaus waren wieder
die Galaveranstaltungen, die von der Garde mit dem
Gardetanz eröffnet wurden. Die Kleinsten, die
"Rasselbande" zeigten dann, dass man mit viel Fleiß
und Ehrgeiz auch schon mit vier Jahren toll tanzen
kann. Als Christine in die Bütt stieg, gab es einen
Ausflug in die Zukunft. Was bringen die nächsten 700
Jahre? Ein orientalischer Fächertanz von Katarina
und Corinna wurde zur Augenweide und beim
Kaffeeklatsch zogen "Cordula und Babsi" alias
Christiane und Anika über die Männerwelt her, dass
kein Auge trocken blieb. Bei einem Stimmungsmedley
mit Thomas konnte mitgesungen und mitgeschunkelt
werden. Und als Thurlandmumie erzählte Katarina in
der Bütt, wie es in den letzten 700 Jahren in und um
Thurland aussah. Das Frauenballett, die "TFC-Ladys",
heizten das Publikum als Motorbienen richtig ein.
"Kalle" alias Andreas brachte mit seinen
Kindheitserinnerungen den Saal zum Kochen. Und die
jungen Damen, die "No Names", stellten bei dem Lied
"I need a Hero" ihr Können unter Beweis. Zu guter
letzt ließ das Thurländer Männerballett die Zeiten
von Boney M. wieder hochleben und verwandelten den
Saal in ein Tollhaus. Das 2-stündige Programm wird
musikalisch von "Anne und Falk" begleitet, die
anschließend auch zum Tanz aufspielten. Die Umzüge
in Dessau und Köthen waren die letzten Aktivitäten
der 31. Session.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
05.11.2008
Der TFC startet später
Schlüsselübergabe und Faschingseröffnung in Thurland
Am 14.11., 19.19 Uhr holen sich die Thurländer Narren
den Gemeindeschlüssel. Thurland (bi). Nicht schon am 11.11., sondern
erst am Freitag, dem 14.11., 19.19 Uhr, wird der TFC-Präsident im
Beisein des Thurländer Elferrates und Mitgliedern des Thurländer
Faschingsclubs (TFC) wieder den Gemeindeschlüssel von Thurlands
Bürgermeisterin in Empfang nehmen. Die Gardemädchen des TFC möchten mit
ihrem Gardetanz alle Närrinen und Narren auf die neue Session
einstimmen. Schon ab 17.30 Uhr können sich alle Kinder am Gemeindeamt
Thurland schminken lassen, bevor dann um 18.00 Uhr der Lampionumzug
startet. Im Anschluss daran wird das Lagerfeuer entzündet. Am Samstag,
den 15.11., 19.19 Uhr, wird die 31. Faschingssession in Thurland mit
einem Närrischen Programm und anschließendem Tanz mit der Discothek
"Mix-Tour" aus Sangerhausen eröffnet. Kartenbestellungen im Hosenmarkt
Thurland, Tel:034906-21966 (6,50,-Euro)
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Amtsblatt Raguhn vom 30.10.2008
Schlüsselübergabe und Faschingseröffnung beim TFC in
Thurland
Nicht schon am 11.11., sondern erst am Freitag, dem
14.11., 19.19 Uhr, wird der TFC_Präsident im Beisein des Thurländer
Elferrates und Mitgliedern des Thurländer Faschingsclubs (TFC) wieder
den Gemeindeschlüssel von Thurlands Bürgermeisterin in Empfang nehmen.
Die Gardemädchen des TFC möchten mit ihrem Gardetanz alle Närrinen und
Narren auf die neue Session einstimmen. Schon vorher, ab 17.30 Uhr
können sich alle Kinder am Gemeindeamt Thurland schminken lassen, bevor
dann um 18.00 Uhr der Lampionumzug startet. Im Anschluss daran wird das
Lagerfeuer entzündet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Am Samstag,
dem 15.11., 19.19 Uhr, wird die 31. Faschingssession in Thurland mit
einem Närrischen Programm und anschließendem Tanz mit der Discothek
"Mix-Tour" aus Sangerhausen eröffnet. Kartenbestellungen ab sofort im
Hosenmarkt Thurland, Tel:034906/21966 zum Preis von 6,50 Euro möglich.

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Wochenspiegel Bitterfeld vom
20.02.2008
Faschingsnachlese
Viele Veranstaltungen trotz kurzer Session
30.Session des TFC - TÜV im Seniorenclub Brehna - Fasching in Pouch
Thurland/Brehna/Pouch (red). Die
diesjährige Faschingszeit war kurz und es wurde deshalb ziemlich eng mit
den Terminen. Wen wunderts, dass sogar noch in den nächsten Tagen einige
Veranstaltungen stattfinden. Der Thurländer Faschingsclub (TFC) hat
seine 30. Session nun mit Bravour beendet nach dem Motto: "30 Jahre ohne
Pause, der TFC macht heut'ne Sause". In dem zweistündigen Programm
tanzten die kleinsten "Knut der Eisbär", ein Narr, der 30 Jahre im
Keller eingesperrt war, zog mächtig über den Elferrat her, Gesänge und
andere Tänze waren zu bestaunen und das Männerballett zum Schluss mit "Dirty
Dancing" zu sehen. Natürlich schwebte der schwerste unter den Männern
durch den Saal. Und die Teilnahme am Großen Dessauer Karnevalsumzug und
am Rosenmontagsumzug in Köthen war selbstverständlich Pflicht. . . .
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 04.02.2008
Jecken blasen kräftig zum
Endspurt
Sandmann unterhält Narren
in Sandersdorf - Thurland feiert 30 Jahre Fasching
Sandersdorf/Thurland/MZ. Die Jecken blasen zum Endspurt. Am
Wochenende stiegen noch einmal Faschingspartys in großer Zahl,
am Montag soll für viele Narren der Rosenmontagszug in Köthen
ein besonderes Erlebnis werden. Mit dabei sind alte Hasen wie
die Mitglieder des Thurländer Faschingsclubs, die samt
blubberndem Lanz Bulldog in die Kreisstadt düsen. . . .
. . .Närrische Majestäten sucht der Gast im Thurländer Fasching
vergebens. "Aber ein buntes Programm mit jeder Menge Witz, das
wird er finden." Heiner Gruß, Programmminister beim Thurländer
Faschingsclub (TFC), freut sich über den großen
Zuschauerzuspruch im Jubiläumsjahr.
"30 Jahre
ohne Pause - der TFC macht heut 'ne Sause", haben sich die
Thurländer auf die Fahnen geschrieben. Klamauk ist dabei fest
eingeplant. "Ein halbes Jahr lang laufen die Vorbereitungen,
erst geht es um das Thema, dann die Frage, was in das
Zwei-Stunden-Programm alles reingepackt werden soll", erzählt
Gruß. Und weiß, dass Fasching im kleinen Dorf immer wieder von
Überraschungen lebt. So am Sonnabend. Da taucht Närrin Katarina
nach 30 Jahren Verbannung aus dem TFC-Keller auf. Hemden des
Elferrats gebügelt, die Stiefel der Garde geputzt. Das reicht,
da muss es närrischen Widerstand und so manches derbe Wort
geben.
Humor ist,
wenn man trotzdem lacht. In Thurland kommt das nicht minder an
als die Rasselbande. Die Jüngsten im 60-Mitglieder-Club sind
gerade einmal drei Jahre jung. Alt genug, um Allerwelts-Liebling
Knut zum Leben zu erwecken Eisbären wuseln über das Parkett, die
Rasselbande läuft zur Hochform auf. "Thurland Helau" und eine
Zugabe: Das muss sein an diesem Abend. "Ein wenig Richtung Film
und Fernsehen, Hollywood", hatten die Narren des TFC für die
Jubiläumssession versprochen. Da tanzen die Thurländer
Tanz-Teufel den "Tanz der Vampire", gibt es von Thomas Meyer
Stimmungslieder am laufenden Band.
Absoluter
Höhepunkt seit Jahren ist allerdings der Auftritt des
Männerballetts. "Dirty Dancing", was anders soll es sein? Das
Ballett schwingt Bein und zeigt dasselbe, das Publikum tobt, wie
in den letzten 20 Jahren schon. So lange gibt es die Gruppe
bereits. Dabei hat das Ballett mehr als einmal schwierige See
gemeistert, manche Klippe umschifft. Kurz vor Ultimo fiel jetzt
einer der Akteure aus. "Wir haben Ersatz gefunden. Drei Tage,
und der war voll dabei. Glück muss man auch haben", gaben sich
die Ballerinen überzeugt.
Helau,
Applaus, Jubiläumsorden und noch dazu den einen oder anderen
Tusch gab es in Hülle und Fülle. Letzteren übrigens nicht vom
Band. Live-Musik ist angesagt in Thurland. Zum wiederholten Mal
übernahm Mix-Tour aus Sangerhausen die Verantwortung dafür.
"Nach dem Programm kommt der Tanz. Das war immer so." Thurländer
Narren setzen auf Beständigkeit. |
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«30 Jahre ohne Pause - der TFC macht heut 'ne Sause»
heißt das Motto in diesem Jahr bei den Thurländer
Karnevalisten, die mit ihrem Programm natürlich
wieder für Stimmung sorgten und voll begeisterten.
(MZ-Foto: André Kehrer) |
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 26.01.2008
Tanz der Vampire
Fasching in Thurland
Thurland/MZ. Zur heutiger
Veranstaltung des Faschingsclubs Thurland, welche um 19.19 Uhr im
Gasthaus "Zur Linde" in der Hauptstraße in Thurland stattfindet, stellen
sich diesmal die Thurländer Tanzteufel vor. Sie präsentieren den "Tanz
der Vampire", wie aus einer Mitteilung des Faschingsclubs hervorgeht.
Weiterhin bringen die TFC_Ladys Grüße der Fischerin vom Bodensee. Am
Sonntag wird dann am selben Ort Kinderfasching gefeiert. Beginn ist
15.00 Uhr.
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 09.11.2007
Die Saison
der Narren
Heute Schlüsselübergabe
Thurland/MZ. Am
11.11. um 11.11 Uhr beginnt wieder die närrische Zeit. Doch in Thurland
fällt schon heute Abend der Startschuss. Um 18 Uhr wird von den Narren
die Herausgabe des Rathausschlüssel gefordert. Umrahmt wird das
närrische Treiben von einem Lampionumzug für die Kinder, der bei einem
Lagerfeuer und gastronomischer Versorgung endet. Die große
Festveranstaltung findet ebenfalls schon einen Tag früher, also
Samstagabend um 19.30 Uhr statt. Gleich zwei Jubiläen gibt es beim
Thurländer Karnevalsverein in diesem Jahr zu feiern, die 30. Session und
das 20-jährige Bestehen des Thurländer Männerbelletts. Wie einer
Mitteilung des Vereins zu entnehmen ist, sind noch immer fünf der sieben
Gründungsmitglieder aktiv, wobei die Ältesten schon 53 Jahre zählen.
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld vom 19.02.2007
Ganz
Thurland feiert im quirligen Märchenland
29. Session
mit Phantasiefiguren und Musik
Thurland/MZ. "Im Märchenland da ist was los - wir
feiern Karneval ganz groß" - so hieß es am Sonnabend in Thurland. Die
dortigen Narren haben mit all den einschlägig bekannten Märchentypen wie
Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Schneewittchen und die sieben Zwerge und
anderen zünftig gefeiert. Auch Sandmännchen, Schnatterinchen und andere
Figuren aus dem Kinderfernsehen hüpften zwischen den kostümierten
Narren. Die 29. Session war also ein Rundum-Erfolg, den die aus
Sangerhausen eingeflogene Band "Mix-Tour" musikalisch in Szene setzte.
Weitere Höhepunkte in dieser Session waren und werden für die Thurländer
Faschings-Fans die Teilnahme an den Karnevals-Umzügen in Dessau und
Köthen sein.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
14.02.2007
Endspurt
beim TFC
Zweistundenprogramm & Umzugsvorbereitungen
Motto: "Im
Märchenland da ist was los, wir feiern Karneval ganz groß"
Thurland (red). "Auch in diesem Jahrhaben wir wieder
ein tolles Programm auf die Beine gestellt und dafür bei unseren Fans
viel Beifall eingeheimst", erzählt Bodo Ingber. Über zwei Stunden geht
es quer durch die gesamte Märchenwelt. Alle Veranstaltungen sind restlos
ausverkauft, so Ingber, auch die letzte dieser Session am 17. Februar.
Unseren Gästen sind dabei sicher einige Neuerungen aufgefallen. So tritt
die Garde zum ersten Mal in blauen Kostümen auf und die neue Band,
Mix-Tour aus Sangerhausen, bringt frischen Wind. Am Aschermittwoch ist
dann alles vorbei. Bis dahin gibt es aber noch zwei weitere Höhepunkte,
denn die Thurländer Karnevalisten bereiten sich auf die Faschingsumzüge
in Dessau am 18. Februar und am Rosenmontag in Köthen vor, wo sie schon
einige Jahre zu Gast sind. Auch in diesem Jahr werden sie wieder mit
einem Festwagen und einer Fußgruppe daran teilnehmen.

Das TFC-Team
gestaltete ein tolles Programm
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 09.02.2007
Fasching in
Thurland
Märchenhaftes Programm
Thurland / MZ. Am 10. und 17. Februar wird in Thurland
Fasching gefeiert. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.19 Uhr.
Das Motto der 29. Session heißt "Im Märchenwald, da ist was los - Wir
feiern Karneval ganz groß". Wie der Veranstalter mitteilt sind im
Programm unter anderem Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Schneewittchen
und die sieben Zwerge, Schlümpfe und vom TV-Abendgruß bekannte Figuren
zu erleben. Die musikalische Begleitung und den anschließenden Tanz hat
die Sangerhäuser Gruppe "Mix-Tour" übernommen. Am 11. Februar beginnt um
15 Uhr in der Gaststätte "Zur Linde" der diesjährige Kinderfasching
unter dem gleichen Motto.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom
22.11.2006
TFC holte
sich den Gemeindeschlüssel
Thurland (red). Bereits am 10.11. holten sich die
Thurländer Narren von der Bürgermeisterin, Dagmar Peschek, symbolisch
den Gemeindeschlüssel. der Präsident des Thurländer Faschingsclub (TFC),
Joachim Schmidt, machte der Bürgermeisterin wortreich klar, das nun bis
zum Aschermittwoch die Narren in Thurland das Sagen haben. Ihr blieb
keine andere Wahl, als den Schlüssel herauszurücken. Die Vorbereitungen
für die Veranstaltungen der 29. Session des TFC im Januar und Februar
laufen auf Hochtouren. Die Fans können sich wieder auf ein lustiges
Programm freuen unter dem Motto. "Im Märchenland da ist was los, wir
feiern Karneval ganz groß!" Karten für die Veranstaltungen können ab
sofort im "Hosenmarkt" bei Viola Schönemann bestellt werden.
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Geschlossen zog der Elferrat des TFC
vor das Gemeindeamt |

Bürgermeisterin Dagmar Peschek
übergab den Schlüssel |
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Mitteldeutsche Zeitung Bitterfeld
vom 14.07.2006
Sie machen
Halle zur Festmeile
Tänzer,
Musikanten oder kostümierte Hexen - Wer sind die Mitwirkenden des
Sachsen-Anhalt-Tages?
Das Land
feiert in Halle. Von heute bis zum Sonntag findet an der Saale der
Sachsen-Anhalt-Tag statt. Mehr als 20 000 Akteure sorgen dafür, dass die
Stadt sich in eine große Festmeile verwandelt. Fünf Geschichten über
fünf Mitwirkende.
Halle/MZ.
Heiner Gruß und seine Mannen sind schon alte Hasen. Zum
Sachsen-Anhalt-Tag war das Männerballett aus Thurland (Kreis Bitterfeld)
bereits in Aschersleben, Burg und Magdeburg. Und nun also Halle.
Lampenfieber? "Immer noch und immer wieder", sagt Gruß. Auch nach 19
Jahren. 1987 hat der heute 42-jährige Außendienstmitarbeiter mit fünf
Mitstreitern das Ballett aus der Taufe gehoben. Heute sind sie elf
gestandene Männer, fast alle zwischen Ende 30 und Anfang 50, "mit
Bierbauch", wie Gruß augenzwinkernd sagt. Beim Auftritt wird dazu ein
kurzes Röckchen angezogen. In Halle kann das Publikum unter anderem den
"Tanz der Krankenschwestern" und "Salsa de Thurland" erleben. Bis sie
auf der Bühne stehen, hat das Lampenfieber sich verflüchtigt.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 31.05.2006
Fieber
bei Samba im
Miniröckchen
Thurländer
Männerballett wieder erfolgreich
Thurland/MZ.
Mit einem zweiten Platz haben die Tänzer des Thurländer Männerballetts
dieser Tage beim Bornstedter Männerballett-Gaudi-Turnier abgeschnitten.
Glücklich und zufrieden mit dieser Bewertung sind die Hobby-Tänzer nach
Hause gefahren. Mit Heiner Gruß sprach unsere Redakteurin Christine
Krüger.
Wofür gab es
diese tolle Platzierung?
Gruß: Für
unsere Tänze zum Abba-Medley "Abba-Fieber" und für "Samba de Thurland".
Die Choreographie war klasse, unser Outfit und wir natürlich auch.
Wie viele
Gruppen haben teilgenommen in Bornstedt?
Gruß: Es
waren sieben Mannschaften am Start - also insgesamt tanzten 60 Männer
aus dem südlichen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wir waren bereits zum
zweiten Mal beim Gaudi-Turnier dabei. Vergangenes Jahr haben wir ja
sogar gewonnen.
Warum hat es
dieses Jahr nicht geklappt?
Gruß: Naja,
diesmal waren die Günthersdorfer mit am Start. Und die sind eben auch
richtig gut. Das ist schon immer spannend, wir sind da zugegebenermaßen
vor jedem Auftritt ganz schön aufgeregt.
Das
Thurländer Männerballett tanzt aber auch in Regionen, die viel weiter
weg liegen als Bornstedt...
Gruß:
Stimmt, wir haben schon an den Deutschen Meisterschaften für
Männerballette in Köln teilgenommen - und nicht schlecht abgeschnitten.
Aufgetreten sind wir auch bei Sachsen-Anhalt-Tagen, zu Stadt- und
Dorffesten, privaten Feiern. Unser nächster großer Auftritt übrigens
wird in Halle zum Sachsen-Anhalt-Tag am 15. Juli sein. Wir sehen uns als
Repräsentanten des Landkreises Bitterfeld. Und wir führen die Leute zur
Erkenntnis: Guck, die können auch ein bisschen Kultur.
Wie lange
gibt es diese tolle Truppe schon?
Gruß:
Gegründet haben wir uns 1987 und sind seitdem in der Mitgliederzahl
relativ stabil geblieben. Der jüngste Tänzer bei uns ist23, der älteste
51 Jahre alt. Unser Motto ist immer: Es muss trotz aller Anstrengung
immer noch Spaß machen.
Das macht es
ja offensichtlich.
Gruß: Ja
klar, sonst würde es ja nicht so gut klappen. Und bei uns geht es auch
demokratisch zu. Conny Marquardt, unsere Trainerin, und wir entwerfen
alles gemeinsam. Auch das Outfit. Die Kostüme lassen wir dann nähen.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 01.03.2006
Tschüß, du
5. Jahreszeit
Am heutigen
Aschermittwoch ist alles vorbei
Für viele
Menschen ist der Karneval die schönste Jahreszeit des gesamten Jahres.
Bitterfeld (db). Mit den Umzügen in Dessau am Sonntag und
in Köthen am Rosenmontag endete die Faschingssession in diesem Jahr. Und
immer waren auch die Jecken aus dem Landkreis Bitterfeld dabei. Aus der
Vielzahl der Anschriften haben wir für die heutige Ausgabe einige Bilder
zusammen gestellt, die leider nicht die gesamte Bandbreite der
Höhepunkte der Vereine zeigen kann. Zwar ist jetzt bis zum November in
der Öffentlichkeit Ruhe, doch hinter den Kulissen beginnen bereits im
März wieder die Vorbereitungen auf die kommende Session. Eigentlich, so
wurde einmal festgestellt, ist das ganze Jahr über Karneval, nur dann
hat er andere Namen!
Kussfreiheit, und dann eine ganze Tanzgruppe mit schnuckeligen Girls,
das ließ auch die Narren in Thurland nicht kalt. Beim TFC ging es
international zu und das Programm führte unter anderem nach Japan,
Griechenland, England und Schweden.
Recht teuflisch kam dieses
Quartett vom Thurländer Faschings Club (TFC) beim Sonntagskarnevalsumzug
in Dessau daher. Die Thurländer gestalteten einen kompletten Block im
Umzug.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 22.02.2006
Dessau und
Köthen

Die Aktiven des Thurländer Faschingsclubs bereiten
sich auch in diesem Jahr wieder auf die Karnevalsumzüge in Dessau und
Köthen mit einem großen Festwagen vor. Die Arbeiten sind fast
abgeschlossen, denn am Sonntag geht es in Dessau und am Rosenmontag in
Köthen auf die Straße. Bedanken möchten sich die Karnevalisten beim
Bauunternehmen Böhme aus Retzau, das beim Wagenbau Unterstützung gibt
und den Lanz Buldog mit Hänger zur Verfügung stellt.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 15.02.2006
Thurländer Narren in Gölzau
Besuch bei den karnevalistischen "Kollegen"
Weißandt-Gölzau (TW). Für
Karnevalisten ist es während der laufenden Session immer recht
schwierig, sich gegenseitig Freundschaftsbesuche abzustatten.
Terminüberschneidungen durch eigene Veranstaltungen machen es schier
unmöglich. Mit einer Stippvisite des Thurländer Faschingsclub (TFC) beim
Karnevalsklub Gölzau klappte es diesmal, zumindest zur öffentlichen
Generalprobe (mit Seniorenfasching) in der vorigen Woche. Fröhlich
sangen und schunkelten die Thurländer bei ihren närrischen Freunden mit,
holten sich einen Orden (und eine Überraschung) ab und wurden sogar
unvorbereitet in das Programm integriert. Neben den Jecken aus Thurland
besuchte auch eine Abordnung des Werdershausener Carneval Verein (WCV)
aus Gröbzig die Gölzauer Veranstaltung.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 16.11.2005
TFC holte den Schlüssel
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Thurlands Bürgermeister Lothar Woltmann übergab am 11.11.
den Gemeindeschlüssel per Handschlag an den TFC-Präsident Joachim
Schmidt. |

Nach dem Lampionumzug durch die
Gemeinde Thurland ließen sich die Kinder Würstchen
und Knüppelkuchen schmecken. |
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 09.11.2005
Schlüsselübernahme in Thurland
Am 11.11., 18:00 Uhr wird der TFC
Präsident in Begleitung des Thurländer Elferrates und Mitgliedern des
Thurländer Faschingsclubs (TFC) wieder den Gemeindeschlüssel von
Thurlands Bürgermeister in Empfang nehmen. Eine Stunde vorher startet am
Gemeindeamt ein Lampionumzug für die jüngsten Faschingsfans.
Im Anschluss
daran gibt es am Lagerfeuer noch einige Überraschungen für die kleinen
Gäste.

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Landkreisjournal
Bitterfeld- Wolfen Ausgabe 7 / 2005
. Sachsen-Anhalt-Tag in Magdeburg
Vom 1. bis 3. Juli fand in Magdeburg der 9. Sachsen-Anhalt-Tag im Rahmen
der Feierlichkeiten zum 1200-jährigen Stadtjubiläum statt, der zu den
vielfältigen Präsentationen und Attraktionen ca. 500.000 Besucher
anlockte und damit bisherige Besucherrekorde sprengte.
. . . Der Wolfener Spielmannszug eröffnete am 02.07.
das Programm auf der Landesbühne Tanz, welches das Thurländer
Männerballett mit seinem tänzerischen Darbietungen unter dem Applaus der
Anwesenden am Abend schloss.
. . . Der Landkreis Bitterfeld bedankt sich hiermit
bei allen genannten Akteuren für ihr Engagement und damit ein gutes
Gelingen der Landkreispräsentation und ein schön gestaltetes Landesfest
2005!
Dr. Gerd Raschpichler, Stellv. Landrat und 1.
Beigeordneter: "Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern aus dem Landkreis
Bitterfeld, die mit ihrem Engagement unseren Landkreis würdig vertreten
haben und damit zum Gelingen des Sachsen-Anhalt-Tages wesentlich
beigetragen haben."
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Wochenspiegel Bitterfeld vom 06.07.2005
Männer können doch richtig toll tanzen
TFC Männerballett auf der InterKarneval 2005
51 Männerballette heizten den Besuchern in Halle 4
der Kölnmesse tüchtig ein
Köln / Thurland (red) Auch die 3. Deutsche
Meisterschaft der Männerballettevom 24. - 26. Juni im Rahmen der Messe
InterKarneval fand wieder mit Beteiligung des Männerballetts vom
Thurländer Faschingsclub statt. Unter den 51 Männerballetten aus ganz
Deutschland, die am Endausscheid teilnahmen, belegten die Thurländer
Männer einen achtbaren 24. Platz. Weitere Männerballette aus
Sachsen-Anhalt (Merseburg und Dessau) waren ebenfalls am Start. Die
Thurländer, die mit neun ihrer elf Mitglieder zum Wettkampf anreisten,
konnten sie aber hinter sich lassen. "Das monatelange harte Training hat
sich gelohnt", schwärmte Bodo Ingber, Tänzer im TFC Männerballett, als
er von den Meisterschaftstagen erzählte. Das wichtigste ist, dabei zu
sein und der Spaß, den wir dabei haben, sowie Freunde und Gleichgesinnte
zu treffen. "Monatelang haben wir trainiert, die letzte Nummer vom
aktiven Fasching immer wieder aufgefrischt. Und es hat sich gelohnt.
Dafür möchten wir auch unserer Trainerin Conny Marquart herzlich
danken", so Bodo Ingber.

Mit ihrem Samba ertanzten sich
die Aktiven des Thurländer Männerballetts einen
tollen 24. Platz.
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Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 02.07.2005
Männer heizten ein
Die flotten Kostüme des Thurländer
Männerballetts waren ganz sicher nicht unbedingt der Grund dafür, dass
es bei den 3. Deutschen Meisterschaften im Männerballett, Ende Juni auf
der Inter-Karneval-Messe in Köln, den 24. Platz unter 51 teilnehmenden
„Mannschaften“ belegte. Denn unter der Choreographie von Conny Marquart,
die selbst aus dem Fach ist, ging es nun bereits zum dritten Mal im
Vorfeld der Meisterschaft richtig zur Sache. Wurde solange geprobt, bis
alles wie am Schnürchen klappte. Sie war natürlich auch in Köln dabei.
„Wir haben auch alte Freunde und Bekannte aus den Vorjahren wieder
getroffen, neue Kontakte und Freundschaften geknüpft und auch sonst
viele Anregungen mitgenommen“, erzählt Ballettmitglied Bodo Ingber.
„Gewonnen hat das KFK
Männerballett aus Kulmbach“, sagt Ingber und schwärmt, wie das
eigentlich sonst Frauensache ist, von ihren tollen Kostümen. „Pro Stück
muss man da schon 1000 Euro hinlegen“, setzt er hinzu. Die Jury habe
sich übrigens aus hochkarätigen Profitänzern und Europameistern
zusammengesetzt. Gewertet wurde eine gelungene Mischung aus
Choreographie, tänzerischem Ausdruck, karnevalistischem Flair, die dazu
passenden Kostüme und Showelemente.
Übrigens ist das Thurländer
Männerballett, das sich 1987 aus dem örtlichen Faschingsclub heraus
gegründet hat, auch auf dem Sachsen-Anhalt-Tag an diesem Wochenende in
Magdeburg vertreten. Wer sie sehen möchte sollte sich einen Weg zur
Landesbühne bahnen. Dort wollen sie ihr Können erneut unter Beweis
stellen.

Das Thurländer Männerballett in
einer Abschlusspose. Es hat bereits zum drittem Mal
an der Deutschen Meisterschaft der Männerballette
teilgenommen und unter 51 teilnehmenden Gruppen den
24. Platz belegt. Für die Choreographie zeichnet
übrigens Conny Marquart aus Wolfen verantwortlich.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 23.05.2005
Thurländer in Köln dabei
Männer-Ballett tanzt
Thurland/MZ. Das
Thurländer Männer-Ballett geht wieder auf große Fahrt: Vom 24. bis 26.
Juni nimmt die Truppe an der nunmehr 3. Deutschen Meisterschaft der
Männer-Ballette in Köln teil. Die Thurländer sind bei den Wettbewerben
von Anfang an dabei. Im vorigen Jahr belegten sie unter 60 Gruppen
immerhin Platz 25. Auch in diesem Jahr sind wieder 60 Ensembles am
Start, teilte die Kölner Messe mit. Die Meisterschaft findet dort im
Rahmen der Fachmesse "Inter Karneval" statt. Seit vorigem Jahr haben die
Männerballette auch einen eigenen Bundesverband - Ordnung muss eben
sein.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 10.05.2005
Männerballett auf Platz eins
Thurländer ungeschlagen
Thurland/MZ. Beim 1.
Bornstedter Männerballett-Gaudi-Turnier konnte sich das Thurländer
Männerballett mit großem Vorsprung den ersten Platz sichern. In der
Vorrunde, teilte Heiner Gruß mit, habe das Ballett den "Männerstrip im
Waschsalon" gezeigt. Und in der Hauptrunde wurde der "Samba de Thurland"
getanzt. 92 von 100 möglichen Punkten wurden erreicht. Dafür gab es
einen Wanderpokal, den es im kommenden Jahr zu verteidigen gilt, und
einen Blechpokal in Form eines Tangas.
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Wochenspiegel Bitterfeld vom 09.02.2005
SKV und TFC - Helau!
Karnevalsumzug in Sandersdorf, TFC in
Dessau und Köthen dabei
Sandersdorf/Dessau (red).
Tolle Stimmung herrschte am Sonntag ab 13 Uhr auf den Straßen von
Sandersdorf. Die Sandorianer hatten sich mit zahlreichen Festwagen auf
den Karnevalsumzug als Höhepunkt und Abschluss ihrer 26. Session gut
vorbereitet. Unterstützung bekamen sie dabei auch von der Freiwilligen
Feuerwehr und zahlreichen Vereinen der Gemeinde. Natürlich reihten sich
auch Karnevalsfreunde aus Zscherndorf und aus Ramsin mit in den Zug ein.
Besonderen Stress hatten am Wochenende die Aktiven des Thurländer
Faschingsclubs. Nach der letzten Sitzung am Sonnabend, mussten sie
bereits am Sonntag wieder fit sein, um am 8. Großen Dessauer
Karnevalsumzug teilzunehmen. Und auch am Rosenmontag gab es für sie kein
Verschnaufen. Schließlich ist es eine Ehre, dann in Köthen dabei zu
sein.

In Dessau schlossen sich die
Thurländer mit ihrem Festwagen, gezogen von einem „Lanz
Bulldog“, dem Umzug an. In Sandersdorf gab es
während des Umzug viel Gaudi, weil auch die
Zuschauer am Straßenrand mit einbezogen wurden.
Fotos: Barth/Lott
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 02.02.2005
Letzte Vorbereitungen
Beim Thurländer Faschingsclub wird noch fleißig gewerkelt
Thurland (red).
Am Sonnabend, dem 5. Februar, läuft bereits die letzte Vorstellung des
neuen Programms der 27. Session des Thurländer Faschingsclubs e.V. (TFC).
Natürlich wie immer restlos ausverkauft", erzählt Elferratsmitglied Bodo
Ingber. Diesmal sei die Session leider ziemlich kurz gewesen, bedauerte
er. Die Veranstaltungen folgen Schlag auf Schlag und am 6. und 7.
Februar geht der TFC sogar auf Reisen. "Beim Großen Dessauer
Karnevalsumzug und beim Rosenmontagsumzug in Köthen sind wir natürlich
mit dabei", so Bodo Ingber. Ein Festwagen, gezogen von einem Lanz, mit
15 Mann "Besatzung" und 20 Mann Fußtruppe bereiten sich diese beiden
Höhepunkte vor. Gestaltet wird der Festwagen natürlich getreu dem Motto
der 27. Session: "Nicht nur unterm Zuckerhut, Samba tut auch Thurland
gut!" Noch wird bei der Gestaltung des Festwagens fleißig Hand angelegt
und mancher Tropfen Schweiß vergossen. Aber die Teilnahme an den Umzügen
macht großen Spaß. "Es wird zwar ein stressiges Wochenende", meinte Bodo
Ingber, -"aber schön!"
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Annika & Christiane im aktuellen Programm beim
"Kaffeeklatsch". |
Ihren Lanz hatten die Männer vom TFC schon auf
Vordermann gebracht. Nun sind sie beim "Wagenaufbau"
v.l.n.r. Heiner Gruß, Bodo Ingber, Stephan Meyer,
Manfred Guschke, Uwe Römling. |
Ebenfalls aus dem aktuellen Programm: Ute &
Christine mit "Die 2 Omas". |
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Wochenspiegel Bitterfeld vom 17.11.2004
Start in die 5. Jahreszeit
Am 12.11., 18 Uhr übernahm TFC Präsident Joachim
Schmidt von Thurlands Bürgermeister Lothar Woltmann den Schlüssel vom
Gemeindeamt.

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| Landkreisjournal
Bitterfeld- Wolfen Ausgabe 7 / 2004
Thurländer Männerballett on Tour
Das Thurländer Männerballett nahm
Anfang Juli an den 2. Deutschen Meisterschaften für Männerballette in
Köln teil, die auf der "Interkarneval", Europas größter Karnevalsmesse,
stattfand. 60 Männerballette aus ganz Deutschland waren angereist, um
ihre Darbietungen den begeisternden Zuschauern zu zeigen. Die Thurländer
belegten Platz 25 und verpassten damit nur knapp die Finalrunde, für die
sich die ersten 20 Teams qualifizierten. Trainerin Conny Marquart war
trotzdem mit der Leistung "ihrer Männer" hoch zufrieden. Den krönenden
Abschluss bildete ein Schiffskorso mit anschließendem musiksynchronen
Höhenfeuerwerk.

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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 21.07.2004
Einen Finalplatz nur knapp verfehlt
TFC
Männerballett wurde 25.
Ein
erfolgreiches Wochenende mit tollen Erlebnissen liegt
hinter den Aktiven.
Köln/Thurland (rg). Die
Augen von Bodo Ingber, Aktiver im Männerballett des
Thurländer Faschingsclubs (TFC), leuchteten immer
noch, als er am Freitag mit aktuellen Fotos von den 2.
Deutschen Meisterschaften für Männerballette in
die WOCHENSPIEGEL-Redaktion kam. "Es war ein tolles
Wochenende, so etwas haben wir lange nicht erlebt,"
schwärmte er von den drei Tagen in Köln, obwohl das
Männerballett das Finale knapp verfehlte. "Wir haben
unseren besten Auftritt gezeigt, alles klappte fehlerlos
und unsere Trainerin Conny Marquart war mit unseren
Leistungen voll zufrieden. Am Ende lag das Mittelfeld so
dicht beieinander, dass uns nur wenige Punkte vom 20.
Platz und der damit verbundenen Teilnahme am
Finale trennten", gestand Bodo Ingber doch ein
kleinwenig enttäuscht. Trotzdem sei man auf die Leistung
sehr stolz, denn weit über 50 Männerballette gingen an
den Start Nicht nur die 2. Deutschem Meisterschaften für
Männerballette haben bei den neun Aktiven und ihrer
Begleitung wieder tiefe Eindrücke hinterlassen, auch das
Drumherum. In diesem Jahr fanden die Meisterschaften ja
während der Messe "Interkarneval" statt. Immerhin
bedeutete es für das Ballett auch, vor rund 1 700
Zuschauern zu tanzen.
Außerdem wurde die Zeit
genutzt, sich auch einmal die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen. Und
unvergesslich wurden die "Kölner Lichter" - ein
Abend am Rheinufer mit Bootskorso, vielen Wunderkerzen
und einem musiksynchronen Höhenfeuerwerk. Rund 800 000
Zuschauer strömten dazu in die Altsstadt.
Und im nächsten Jahr, da
sind sich Bodo Ingber und seine Mitstreiter im
Männerballett schon ziemlich sicher, wird man wieder die
Teilnahem an den Meisterschaften anvisieren. Dann heißt
es wieder trainieren, trainieren und vielleicht dem Tanz
auch noch etwas akrobatischen Pfiff geben. So wie es die
Vorbilder aus den Karnevalshochburgen am Rhein
zelebrieren.

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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 20.07.2004
Männerballett Thurland
Tanzen in ganz großen Schuhen
Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften
Thurland/MZ
Gewonnen haben sie die Deutschen Meisterschaften der Männerballette
jetzt in Köln nicht. Aber glücklich sind sie trotzdem. Schon das
Dabei-Sein nämlich ist alles.
Außerdem
haben die Thurländer einen sehr guten Platz belegt - bei 60 Teilnehmern
den 25. Und zwar mit "Männerstrip im Waschsalon". Vor 1 700 Zuschauern,
die in der Halle der Köln-Messe waren, haben sie die Hüllen fallen
lassen. Das, was so flockig-leicht aussieht, ist hart erkämpft. In
vielen Tanz-Stunden, in denen Trainerin Conny Marquardt nicht locker
ließ. "Aber unsere Maxime ist: Es muss immer noch Spaß machen", sagt
Bodo Ingber. Seit 1998 tanzt der Werksmeister für Sicherungstechnik der
Deutschen Bahn im Thurländer Männerballett, das zum Faschingsklub
gehört. "Früher hab ich Fasching gehasst. Dann hat mich mal jemand
gefragt, ob ich nicht auch mal im Klub mitmachen will. Seitdem bin ich
im Ballett. Und zwar begeistert", sagt Ingber. Er lacht verschmitzt,
denn inzwischen ist schon die ganze Familie im Faschingsklub
engagiert.Überhaupt sind die Thurländer recht aktiv, betrachtet man das
Vereinsleben. Von den 400 Einwohnern gibt es nur wenige, die nicht
irgendwo "mitmischen" - ob bei den Pfingstburschen, dem Karnevalsverein,
im Sport, bei der Feuerwehr und anderswo.Das Ballett der begehrten
Männer bewährt sich seit 1987. Inzwischen längst nicht mehr nur bei
Faschingsfeiern und schon gar nicht mehr nur in Thurland. Aufgetreten
sind sie unter anderem bei Sachsen-Anhalt-Tagen, zu Stadt- und
Dorffesten, privaten Feiern.Der Radius der Auftrittsorte schließt
inzwischen Halle, Wittenberg, Dessau ein. Einmal pro Woche ist Training.
Dazu haben die Mitglieder des Faschingsklubs einen Raum in der
ehemaligen Schule hergerichtet. Die schweißtreibenden Stunden, an deren
Ende auch ein Bierchen steht, haben sie so fit gemacht, dass sie bereits
zum zweiten Mal bei den Deutschen Meisterschaften angetreten sind. "Das
ist schon ganz schön hart manchmal", sagt Ingber, "wir machen ja jedes
Jahr was anderes."Am Erfolg der Tanzmänner sind viele beteiligt - die,
die die Kostüme nähen und die, die die Daumen drücken. Und alle, die am
Auftritt des Männerballetts Freude haben. Denn das, davon ist Ingber
überzeugt, ist eine große Motivation für die, die auf der Bühne stehen.

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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 07.07.2004
Meisterliches zeigen
Deutsche Meisterschaft
für Männerballette
Männerballett des
Thurländer Faschingsclubs (TFC) bereitet sich auf Köln
vor.
Thurland (red). Nach dem
erfolgreichen 7.Platz bei der 1.Deutschen Meisterschaft
für Männerballette 2002 in Bonn starten nun die Herren
des Männerballetts vom TFC am Wochenende in Köln,
anlässlich der Messe "Interkarneval". Auf Europas
größter Messe dieser Branchefinden in diesem Jahr die
2.Deutschen Meisterschaften für Männerballette statt.
Bis zur letzten Minutetrainieren die neun Herren, die
den TFC in Köln vertreten, unter Anleitung von Conny
Marquart fleißig. Das kostet manchen Tropfen Schweiß und
viel Freizeit. Mit "Männerstrip im Waschsalon", einen
Tanz aus ihrem Karnevalsprogramm, will das Männerballett
um die Meisterkrone kämpfen. Viel Glück! 
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 23.06.2004
Männer im Ballettkleid
Thurländer in Köln
Thurland/MZ.
Die Eleven vom Thurländer Männer-Ballett haben es
wieder geschafft: Sie treten zur zweiten Deutschen
Meisterschaft der Männerballette in Köln an. Dort
messen sie sich mit insgesamt 60 Ensembles aus ganz
Deutschland. Die elf Thurländer bringen am 10.Juli
"Männerstrip im Waschsalon". Auftritsort der Tänzer
ist im Kölner Messegelände, wo im Juli die
"Interkarneval" stattfindet. Das ist die größte
Karnevalsmesse, die es überhaupt in Europa gibt. Das
Thurländer Männerballett hat bereits zum zweiten Mal
den Sprung auf die Bretter, die die Welt bedeuten,
geschafft.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 03.03.2004
"Thurland hatte die
Superstars"
Der TFC beendete seine
26. Session.
Der Karnevalsstress hat
nun für die TFC Mitglieder erst einmal ein Ende.
Thurland (rg). Die Tage bis zum Rosenmontag waren
für die TFC- Mitglieder und ihre Anhänger toll aber
auch stressig. Nach der letzten Abendveranstaltung
am Sonnabend, ging es gleich am nächsten Tag in
Dessau weiter. Mit Festwagen und Gruppe nahm der TFC
am Großen Dessauer Karnevalsumzug teil. Ein weiterer
Höhepunkt der 26. Session folgte am Rosenmontag. Zum
1. Mal reihten sich die Thurländer mit ihren
Festwagen und als Gruppe in den größten
Karnevalsumzug Mitteldeutschlands, den
Rosenmontagszug in Köthen, ein. Für alle ein tolles
Erlebnis, wie Bodo Ingber vom Thurländer
Faschingsclub (TFC) bestätigte. Ganz Schluss mit
Auftritten ist es für den TFC allerdings in diesem
Jahr noch nicht. Bevor die Kostüme im Fundus
verschwinden, gibt es noch einen Besuch bei den
Raguhner Finken zum Abschluss ihrer
Jubiläumssession. Und das Männerballett muss sowieso
noch fleißig weiter trainieren, um sich auf den
nächsten großen Höhepunkt, die 2. Deutsche
Meisterschaft für Männerballette, die vom 9. - 11.
Juli in Köln stattfindet, richtig vorzubereiten.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 25.02.2004
TFC in Dessau & Köthen
Diesjähriges Motto: "Thurland
hat die Superstars"
Hartes
Faschingswochenende für Thurländer Faschingsclub (TFC)
Thurland. Der
Faschingsclub der kleinen Gemeinde Thurland am
nördlichen Rand des Landkreises Bitterfeld vertrat am
Sonntag den Landkreis beim Großen Dessauer
Karnevalsumzug mit Festwagen und Fußgruppe. Auch Landrat
Uwe Schulze war mit seinen Amtskollegen aus den
Landkreisen Anhalt-Zerbst und Köthen in Dessau zu Gast.
Für die Thurländer ging der Stress, aber auch der Spaß,
am Rosenmontag weiter. Denn in Köthen reihten sie sich
in den größten Karnevalsumzug Mitteldeutschlands ein.
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| Radio mdr 1
Sachsen-Anhalt vom 13.02.2004
„Männerstrip im Waschsalon“, in Thurland bei
Bitterfeld ist dieser Song kein leeres
Versprechen. Denn das dortige Männerballett des
Karnevalvereins lässt weibliche Herzen höher schlagen.
Mit ihrer neusten Nummer unternimmt die lustige
Herrenriege eine Zeitreise in die 60’er Jahre, erzählt
Bodo Ingber. „Wir haben eine schwarze Perücke mit einem
Band darin jeweils zu der Farbe passend ein Halstuch,
oben rum ein T-Shirt mit V-Ausschnitt und Puffärmel
und ein Petticoatrock und Strumpfhosen dazu,
Ballett-Schühchen wie es sich gehört einfach nur schick,
man sollte es mal gesehen haben." Und natürlich
Büstenhalter, die sexy und üppig zugleich sind, verraten
die elf ansonsten seriösen Herren, die im
wirklichen Leben als Klempner, Fleischermeister,
Ingenieure oder Strafvollzugbeamte ihr Unwesen treiben.
„Das ist ein richtiger BH und darin steckt bei mir z.B.
eine Feinstrumpfhose gefüllt mit 2x 800g Watte.“ „Ich
habe die 100 und ich habe denk ich mal jeweils 1 kg
Watte darin.“ Ausgestattet mit diesem bestechenden
Outfit werden die einzelnen Tanznummern in Wochenlangen
Training einstudiert, erklärt Ballettchef Heiner Gruß.
„Also vor mir liegt die Choreographie. 8 Kreuzschritte
linkes Bein vor rechtes stellen, Arme nach links, ¼
Drehung nach links, 4 Schritte Hüfte bewegen und Hände
in Kopfhöhe schütteln, 4 Schritte mit Röckchen wedeln,
rechte Hand ans Gesäß...“ Zu Musik sieht das alles
natürlich noch erotischer aus. Davon kann sich der
Internet Nutzer unter
www.thurland.de sogar selbst überzeugen. „Also ich
lege sehr viel Wert auf Perfektion, sagen wir mal. Wir
zählen ständig mit das die Takte sitzen, das die
Bewegungen sitzen.“ „Also ich lege immer viel darauf
wert das ich mit dem Publikum zusammen arbeite und
Hauptsache es sieht komisch aus, das ist wichtig.“
Gegründet wurde das Männerballett 1987. Seitdem haben
sich die Thurländer so manch einen Pokal ertanzt, unter
anderem bei der 1. Deutschen Meisterschaft der
Männerballette, vor zwei Jahren in Bonn. „Am Ende des
Jahres ist noch einmal die 2. Deutsche Meisterschaft für
Männerballette in Bonn geplant, wo wir dann auf jeden
Fall dabei sein möchten. Wir hoffen das klappt, mit
dieser Nummer.“ Doch an diesem und am nächsten
Wochenende tanzen die Herren erst einmal beim Fasching
in Thurland. Außerdem wird das Männerballett an den
Karnevalsumzügen in Dessau und in Köthen teilnehmen. Für
mdr1, Radio Sachsen-Anhalt, Ulrike Marrach aus dem
Studio Dessau.
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Landkreisjournal Bitterfeld- Wolfen Ausgabe 1 / 2004
Männerballett erfolgreich
Das Männerballett des Thurländer Faschingsclubs nahm an
der 10. offenen Stadtmeisterschaft für Männerballette in
Bonn teil. In der Unterkategorie "Musik" belegte man
dabei einen ausgezeichneten 2. Platz und wurde dafür von
Prinz Peter IV. und seiner Godesia Silke ausgezeichnet.
"Wir sind beim Publikum gut angekommen und freuen uns
riesig, dass wir die Farben des Landkreises so gut
vertreten konnten. Außerdem war es für uns eine
willkommene Vorbereitung auf die 2. Deutschen
Meisterschaften die in diesem Jahr wieder in Bonn
stattfinden werden", so Bodo Ingber vom Männerballett.
Insgesamt nahmen 8 aktive Männer am Wettkampf teil die
von deren Frauen und einigen Fans begleitet wurden und
eine lautstarke Unterstützung darstellten. Weitere Infos
unter "www.thurland.de".
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 19.01.2004
Thurländer Männer tanzen
am Rhein
Bitterfeld - Bonn, die Fäden werden immer stärker.
Jedenfalls für das Thurländer Männerballett, das
erneut an den Rhein fuhr und dort mit seinem Tanz
der Krankenschwestern viel Bein zeigte. Dies
geschehen am 11. Januar zur 10.offenen
Stadtmeisterschaft in Bonn-Friesdorf. Die magische
Anziehungskraft der ehemaligen deutschen Hauptstadt
begann mit dem 27.Oktober 2002. Denn damals tanzten
die Thurländer auf der Bühne der 1. deutschen
Meisterschaft der Männerballette (die MZ
berichtete). Und das mit viel Erfolg. Der auch
diesmal nicht ausblieb: Immerhin bekamen sie in der
Kategorie Musik einen 2.Platz. Bodo Ingber freut
sich gegenüber der MZ stellvertretend für alle
anderen 12 Tänzer mit: "Eine gute Vorbereitung war
das auch für die 2. Deutsche Meisterschaft", sagt
er. Die werden Ende des Jahres erneut in Bonn
stattfinden. "Keine Frage, da sind wir dabei". Doch
zuvor heißt es: üben, üben und nochmals üben. Und
dies unter der couragierten Fuchtel von Cornelia
Marquart, "die uns ganz schön ran nimmt." Denn nach
dem ersten Auftritt in Bonn war klar: "Wir brauchen
jemanden, der mit uns trainiert, die Choreografie
übernimmt." Übrigens: Am 14. und 21. Februar ist das
Männerballett innerhalb des Faschings in Thurland zu
erleben. Karten dafür sollen sehr schnell bestellt
werden unter 034906/21628 oder
www.thurland.de
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| Generalanzeiger Bonn
vom 12.01.2004
Bad Godesberg
Tänzer drängen von der
Bühne zur Theke
Friesdorfer "Kleffbotze"
organisierten die 10. Offene Stadtmeisterschaft in der
Servatiushalle - "Krankenschwestern" aus Sachsen-Anhalt
hatten den weitesten Weg
... Den weitesten Weg hatten zehn Männer aus den
sachsen-anhaltinischen Thurland, die einige Fans samt
Pauke, Ratsche und Tröte gleich mitgebracht hatten. Nach
rund sechseinhalb Stunden Anfahrt zogen die Thurländer
als "Krankenschwestern" in die proppenvolle Halle
ein....
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 19.11.2003
TFC holte Schlüssel
In Thurland haben die Narren das Sagen
Thurlands Bürgermeister
übergab freiwillig den Gemeindeschlüssel
Thurland (red).
Nach den Sandorianern, die bereits am 11. 11. den
Sandersdorfer Rathausschlüssel übernahmen, holten sich
nun auch Thurländer Narren von ihrem Bürgermeister
Lothar Woltmann den Schlüssel vom Gemeindeamt und
ergriffen die Macht in der Gemeinde während der 5.
Jahreszeit. Der Bürgermeister übergab an den Präsidenten
des Thurländer Faschingsclubs (TFC), Achim Schmidt, den
Schlüssel freiwillig. Der gesamte Elfer-Rat, Mitglieder
des TFC und zahlreiche Schaulustige waren am Freitag, um
18 Uhr am Gemeindeamt Zeuge des Spektakels. Anschließend
wurde ein großes Lagerfeuer entzündet, die Kinder
konnten Knüppelkuchen backen und es wurde bis in die
Nacht gefeiert.
Start in die 5.Jahreszeit
vollzogen
In Schlaitz, Sandersdorf,
Thurland und anderen Orten sind die Narren an der Macht
In Thurland versammelten sich nicht nur die Anhänger des
Faschingsclubs am großen Lagerfeuer. Erst wurde den in
den Himmel lodernden Flammen zugeschaut, danach bis in
die Nacht gefeiert.
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| RBW Bitterfeld/
Wolfen vom 20.08.2003
Strahlender Sonnenschein
lud am vergangenen Wochenende in den Gutspark
Altjeßnitz ein .... 1.500 Besucher zählte man an
allen drei Tagen ....Spaß gab es auch am Samstag und
Sonntag jede Menge. Das bunte Programm unterhielt
die Gäste mit verschiedenen Künstlern aus der
Bitterfelder Region ....Jubel und Beifallsstürme
lösten alle aus. Zugaberufe erntete auch das
Thurländer Männerballett vom einheimischen
Faschingsklub.... die eine beeindruckende Show auf
die Bühne legten ....Mittlerweile ist es bekannt
genug, um Leute von Nah und Fern anzuziehen, selbst
aus Leipzig und Magdeburg hat man 2003 nach
Altjeßnitz gefunden.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 02.07.2003
TFC tanzte in Burg
Das Männerballett des
Thurländer Faschingsclub (TFC) war mit einem eigenen
Beitrag zum 7. Sachsen-Anhalt-Tag nach Burg gereist, um
den Landkreis mit zu vertreten. Sieben Aktive zeigten
auf der Landesbühne im Rahmen eines Tanzprogramms drei
Tänze aus ihrem Repertoire (Bauchtanz, Can Can und
Krankenschwestern). Die Stimmung war so toll, dass sie
im nächsten Jahr in Aschersleben ebenfalls dabei sein
werden.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 05.03.2003
Beim großen
Karnevalsumzug in Dessau
Mit „Weiß, Gelb, Rot,
Blau – Thurland Hellau!“ und festlich geschmücktem Wagen
gab der Thurländer Faschingsclub (TFC) sein Debüt beim
6. Großen Dessauer Karnevalsumzug. Vom Männerballett
initiiert und organisiert wurde in den letzten Wochen
getüftelt, entworfen und gestaltet, damit sich der TFC
mit einem eigenen Festwagen in den Karnevalsumzug
einreihen konnte.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 05.03.2003
Glückwünsche und Orden brachte Manfred Lange
(rechts), Präsident des Karnevalsklubs Gölzau (KKG)
„HEI-LU-VE“ für die Spitzen des Thurländer
Faschingsclubs (TFC) anlässlich des 25-jährigen
Jubiläums des Thurländer Vereins mit. Er gratulierte
im Namen seiner Vereinsmitglieder aus Gölzau zum
Vierteljahrhundert Narretei in Thurland. Und
wünschte auch für die folgenden Sessionen viel Spaß.
Anschließend überreichte er an den Präsidenten des
TFC, Joachim Schmidt (links) und Roland Peschek
Orden der Gölzauer Karnevalisten.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 03.03.2003
Jecken blasen zum
Endspurt
Ausverkaufte Säle - Von «Schlaitzer
Mief» bis zum «Zschernaria Helau»
Die tollen Tage
gehen in ihre heiße Phase. Montag Rosenmontag, Dienstag
Fastnacht - und am Mittwoch ist alles vorbei. Kein Grund
für die Narrenschar in der Region, Trübsal zu blasen. Im
Gegenteil. Am Wochenende bliesen die Faschingsfreunde
zwischen Schlaitz, Thurland, Wolfen und Zscherndorf zum
Endspurt im großen Feiermarathon der fünften Jahreszeit.
... Nicht minder gut gelaunt war man in Thurland.
Immerhin feiert der dortige Faschingsclub in diesem Jahr
seinen 25. Geburtstag. Vor ausverkauftem Haus
brillierten hier jedoch nicht nur Prinzengarde und
Männerballett. Vor allen Dingen herrschte die
Überzeugung vor, dass mit der Veranstaltung vom
Sonnabend die tollen Tage noch längst kein Ende gefunden
haben. Denn am Sonntag brach die Narrenschar mit einem
geschmückten Lanz-Bulldog nach Dessau auf. Ziel ihrer
Reise: Der größte Faschingsumzug des Landes, der in der
Muldestadt über die Bühne ging. ...
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| Super Sonntag Dessau
vom 02.03.2003
6.Großer Dessauer
Karnevalsumzug
"Wir gehen nicht
unter"
Zum ersten Mal
dabei
... Neben guten
Bekannten aus Roßlau, Bernburg, Werdershausen
und Großrosenburg sind in diesem Jahr erstmals
Karnevalsvereine aus Trebitz und Thurland mit
von der Partie. ... Letzte Handgriffe vor dem
großen Einsatz: Der Thurländer-Faschings-Club -
kurz TFC - ist in diesem Jahr zum ersten Mal
beim großen Dessauer Karnevalsumzug mit von der
Partie, mit eigenem Wagen versteht sich.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 26.02.2003
Ein Vierteljahrhundert sind die Narren los
Der Thurländer Faschingsclub feiert Jubiläum
Am Sonnabend hat der TFC die letzte
Sitzung seiner 25. Session.
Thurland (rg). Karneval
wird in Thurland ganz groß gefeiert, und das nun schon
seit einem Vierteljahrhundert. Bodo Ingber, der seit
einigen Jahren alle Aktivitäten fürs Internet
dokumentiert, erzählte, dass zur Geburtstagsparty die
Raguhner Finken und die Karnevalisten des Karnevalsklubs
"Hei-Lu-Ve" aus Gölzau (KKG) gratulierten. An diesem
Abend konnten sich die Thurländer einmal von ihren
Gästen unterhalten lassen, denn beide Vereine kamen mit
Ausschnitten aus ihrem Programm und sorgten für Stimmung
und gute Laune. "Ein Bisschen beteiligten sich
allerdings auch die Jubilare am Programm, denn nur
Zuschauen, das kann ein richtiger Karnevalist gar
nicht", bestätigte Bodo Ingber.
Der TFC hat zu
seinem Jubiläum wieder ein tolles eigenes Programm
kreiert, das am 1. März, zur letzten Veranstaltung der
25. Session, noch einmal
für Spaß, Gaudi
und gute Laune sorgen wird. Getreu dem Motto "25 Jahre
rauf und runter, der TFC geht niemals unter" gibt es
noch einmal zweieinhalb Stunden ein karnevalistisches
Feuerwerk, gestaltet von etwa 60 Aktiven des TFC. Zum
ersten Mal verleihen wir
in diesem Jahr
auch ein Festorden", so Ingber, ihn erhält jeder Aktive
unseres Faschingsclubs als Erinnerung an diese
Jubiläumssession." Der endgültig letzte Auftritt des TFC
in seiner 25. Session ist die Teilnahme am
Karnevalsumzug in Dessau am 2. März. "Natürlich sind wir
dort mit eigenem Wagen dabei, gestaltet nach unserem
diesjährigen Motto", ist von Bodo Ingber zu erfahren.
Fertig sei er zwar noch nicht ganz aber es wird. Wenn am
Aschermittwoch dann alles vorbei ist, dann gibt es im
Vorstand natürlich eine Auswertung der zurückliegenden
Session. Über den Sommer werden wieder Ideen gesammelt
und ab Oktober beginnt die heiße Phase für deren
Umsetzung. Übrigens, für das Männerballett, das ja im
vergangenen Jahr erfolgreich in Bonn an den Deutschen
Meisterschaften teilgenommen hat, gibt es kaum eine
Pause. Für die Mitglieder ist immer Saison. Außerdem
steht ja auch die Teilnahme an den 2. Deutschen
Meisterschaften für Männerballette an.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 26.02.2003
Seit etwa drei Jahren hält Bodo Ingber fast alle
Aktivitäten des Thurländer Faschingsclubs im Foto
fest und verfügt über ein aussagekräftiges
Bildarchiv, natürlich digital. Als Elferratsmitglied
nutzt er das schöne Fotohobby für seinen Verein.
Auch um die Internetpräsentation des TFC kümmert er
sich und hält die Seite
www.thurland.de immer auf dem neusten Stand. Der
Werkmeister für Sicherungstechnik ist selbst mit
Leib und Seele Karnevalist und eine wichtige Stütze
des Männerballetts des TFC.
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| mdr 1 Radio
Sachsen-Anhalt vom 28.01.2003
Sendemitschnitt
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| mdr 1 Radio
Sachsen-Anhalt vom 26.11.2002
Sendemitschnitt
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 13.11.2002
Schon seit 25 Jahren verliebt in die närrische
Zeiten
Präsident des Karnevalsvereins Thurland ist auch gern
Großvater
Thurland/MZ/orf.
Weiß-Rot-Blau - Thurland helau! Das ist der Schlachtruf
des Thurländer Karnevalsvereins, und wie oft mag ihn
Joachim Schmidt schon ausgerufen haben? Denn der
58-Jährige ist Gründungsmitglied der fröhlichen
Gesellschaft, die in dieser Session ihr 25-jähriges
Bestehen feiert. Und: Er ist seit 16 Jahren der
Präsident des Vereins.
Leute im Verein
Joachim Schmidt
Anfänge? Natürlich kann er sich an diese erinnern. Denn
alles begann mit Sport im Dorf, mit Fußball genauer. Und
irgendwann wollten die Fußballer auch mal Fasching
feiern. Und so entstand aus der Fußballmannschaft die
Karnevalsmannschaft. "Wir haben einfach die Geselligkeit
gesucht und den Zusammenhalt im Dorf", sagt Schmidt.
"Und wir wollten ein bisschen Freude bereiten."
Wenn jemand seit 1978 verliebt ist in die närrische
Zeit, ist er dann auch ein immer fröhlicher Mensch? "Na
ja, nicht immer" sagt er und lächelt. Vielmehr sei
Standvermögen wichtig, überlegt er. All die
Vorbereitungen, die organisatorischen Dinge. Und wenn
die Zeit ran ist, dann ergreift ihn noch immer das
Lampenfieber, ob nun auch alles klappen wird. Doch: "Es
sind ja wunderbare Mitstreiter da", sagt er. Und meint
alle 60
Vereinsmitglieder und auch seine Lebensgefährtin. "Auch
sie steht mir mit Rat und Tat zur Seite."
Im
normalen Leben arbeitet der geborene Thurländer als
Werkzeugmacher im RM Prestara Raguhn. Und nimmt sich
viel Zeit für den zwölfjährigen Enkel Christian. Mit ihm
fährt er zum Beispiel zur Automesse, weil der Bengel
Autos sehr mag. "Und ich will ihm auch ein bisschen das
Herz aufschließen für die nähere Umgebung", sagt der
Karnevalspräsident nun in seiner Eigenschaft als
Großvater. Denn im Verein ist Christian nicht, er wohnt
nicht im Ort. Dafür werden Streifzüge unternommen in den
Wörlitzer Park, mit dem Schiff von Aken aus und mal
durch den Harz.
Geht irgendwann die Puste
aus für die närrische Zeit? "Nein",sagt Joachim Schmidt,
"im Verein will ich nicht aufhören." Aber sein Amt mal
in jüngere Hände zu legen, daran denke er manchmal
schon.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 09.11.2002
Grazile Elfen mögen Bonner Bonbons
Zehn Männer verwandeln sich in Damen und tanzen
westwärts
Thurland/MZ.
"Jede Frau greift uns an den
Busen." Na, so was! Wie und wo ist denn das möglich!
Doch die Empörung hält sich in reichlich engen Grenzen:
Die zehn Grazien des Thurländer Männerballetts fühlen
sich zeitweilig - und vor allem in der närrischen Zeit -
ziemlich wohl im weiblichen Outfit. Blond allesamt, die
Locken auf die Wangen gezupft, das Lächeln zuckersüß.
Und so wenig wie möglich auf der Haut. So kennt man sie
im Thurländer Karnevalsverein, denn dorthin gehören sie.
Doch kürzlich sind sie ausgeflogen in die weite
Welt westwärts. Nach Bonn. Und haben sich mit anderen
männlichen Grazien im Tanz gemessen bei der 1. Deutschen
Meisterschaft der Männerballette. Ja, so etwas gibt es
ab jetzt, denn die ganze Sache soll sich im nächsten
Jahr wiederhohlen (die MZ berichtete). Nun sind sie
wieder zurück: "Es war umwerfend toll."
Und sie kennen jetzt auch
viele neue tanzverliebte Männer. Die Bonner Bonbons zum
Beispiel oder die Bordsteinschwälbchen aus
Langendernbach. Der Kontakt soll per Internet bleiben.
Immerhin sind es Gleichgesinnte, und wer weiß,
vielleicht gibt es ein Wiedersehen.
Obwohl es anstrengend
gewesen ist dort in Bonn. "Aber kein Patzer", sagen die
Männer, "Tunnelblick voll auf die Jury, vom Publikum
haben wir nichts gesehen."
Und das Gemeine: Kurz vor
dem Auftritt der Thurländer brauchten die Juroren
dringend eine Pause. "Und wir waren da schon total
nervöse Wracks." Mit Muskelkater übrigens, denn so oft
wurde noch nie geprobt. Aber auch davon haben sie nichts
mehr gespürt, als sie an der Reihe gewesen sind. Viele
Ballette hatten ihre Schlachtenbummler dabei. Die
Thurländer auch: "Vier Getreue," sagen sie, "mit
Sachsen-Anhalt-Fahne." Geblieben ist der Teilnehmerpokal
und die Gewissheit, den siebenten Platz belegt zu haben.
"Den bekamen alle", sagt Heiner Gruß, "die nicht auf die
Plätze 1-6 kamen. Nur die wurden gewertet."
Heiner Gruß ist es auch,
der die Idee mit dem Männerballett hatte. Mitte der
80er. "Ich bin rumgegangen im Dorf, und sie haben alle
ja gesagt", meint er. "Nach einer Flasche Schnaps",
sagen die Gründungsmitglieder Manfred Guschke, Frank
Behrend und Frank Fröhlich. Die anderen - Thomas
Rothbart, Uwe Römling, Stephan Meyer, Andreas Möbius,
Roland Weber, Bodo Ingber - kamen später dazu. Verführt
von Schönheit und Anmut. Und sie werden weiter tanzen.
Denn: "Wenn die
Zuschauer lachen, ist das der beste Lohn." Und: "Spaß",
sagen sie, "es ist einfach ein schöner Spaß." Auch wenn
die Strapse erst relativ spät gekauft wurden, weil die
so teuer sind. Und man immer Angst hat, dass die
Strümpfe kaputt gehen beim Anziehen. Und die Tochter des
Vollzugsbeamten Möbius es gar nicht gern sieht, wenn der
Vater auf der Bühne eine Dame mimt. Und Guschke extra
noch mal Tanzstunden nahm mit seiner Frau. Keine Hürde
ist zu hoch für das Ballett, das bisher 15 Tänze
einstudierte. Was die neue Session bringt, verraten sie
nicht. Nur so viel: Die Kostüme sind rosa. Huch, wie
schön. Und auch
weiterhin werden keine Zugeständnisse an die verdrängte
Männlichkeit gemacht. Nur zwei: Der Bart bleibt dran und
keine Hackenschuhe. Erstens gibt es die nicht in diesen
Ausmaßen und zweitens: "Die Unfallgefahr ist viel zu
hoch", beteuern alle.
Wunschlos glücklich? Ach,
so einen kleinen hätten sie schon. Einen richtigen
Kostümschneider nämlich. Denn ziemlich oft müssen
Gattinnen und Freundinnen zu Nadel und Faden greifen -
übrigens auch bei Reparaturen...
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 06.11.2002
Ein toller 7.Platz
Männerballett des TFC übertraf sich selbst
1.Deutsche Meisterschaft für Männerballette ist
unvergessliches Erlebnis.
Thurland (rg). Am 27. Oktober startete das Männerballett
des Thurländer Faschingsclubs (TFC) bei den 1. Deutschen
Meisterschaften für Männerballette in der Hardtberghalle
in Bonn. Mit ihrem Tanz und Kostümen zum Thema „Zehn
nackte Friseusen“ begeisterten die zehn Herren des TFC
nicht nur die rund 2 000 Zuschauer in der Riesenhalle,
sondern überzeugten mit ihrem Auftritt auch die Jury aus
erfahrenen Karnevalisten. Am Ende erkämpften sie in der
rheinischen Karnevalshochburg unter 40
Männerballetten einen hervorragenden 7. Platz. Damit
erreichte das Thurländer Männerballett ein Ergebnis, von
dem die zehn Mitglieder selbst in ihren kühnsten Träumen
vorher nicht zu hoffen wagten. Der WOCHENSPIEGEL
gratuliert herzlich. „Es war einfach Klasse und
ein Erlebnis, das wir alle nicht mehr missen möchten!“
Bodo Ingber steht immer noch ganz unter dem Eindruck des
zurückliegenden Wochenendes. „Es war zwar Stress ohne
Ende an den beiden Tagen, denn bereits am Sonnabend
reisten wir nach Bonn“, erzählte Bodo Ingber, „aber wir
haben alles gut überstanden.“ Der erste Weg der zehn
Aktiven führte nach der Ankunft in Bonn gleich in die
Hardtberghalle. Als sie den Riesentempel sahen, wo einen
Tag später auch ihr Auftritt stattfinden sollte, da
machte sich doch bei den zehn Thurländern Nervosität
bemerkbar und das Lampenfieber meldete sich frühzeitig.
In so einer großen Halle und vor soviel Publikum waren
sie noch niemals aufgetreten. „Nachdem wir unserer
Unterkunft bezogen hatten, schauten wir uns Bonns
Innenstadt an. Den Abend ließen wir dann beim Italiener
ausklingen, um uns noch etwas von unserem Auftritt
abzulenken“, erinnerte sich Bodo Ingber. „Am
Sonntagmorgen gegen 9 Uhr zogen wir dann mit weichen
Knien in die Hardtberghalle ein.“ Um 10.20 Uhr erfolgte
die offizielle Eröffnung der 1. Deutschen Meisterschaft
für Männerballette (DMM). Dann ging es Schlag auf Schlag
mit den Auftritten. Doch das Lampenfieber der Thurländer
Zehn hatte noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht.
Als 29. waren sie erst an der Reihe und konnten sich so
vorher noch zahlreiche Wettbewerbsbeiträge ihrer
Mitbewerber ansehen. Ob dieser späte Starttermin nun ein
Vor- oder Nachteil gewesen ist? Bodo Ingber ist sich da
nicht so sicher. „Ein bisschen beeindruckt war ich
schon, als die Rheinländer in wahnsinnig schönen
Kostümen ihre Beiträge vorstellten. Und unser
Lampenfieber stieg natürlich mit jedem Beitrag, der uns
unserem Auftritt näher brachte.“ Um 13.30 Uhr stand dann
die Kabine 7 zum Umziehen und Schminken für die
Thurländer bereit und um 14.55 Uhr wurden sie zu ihrem
Auftritt auf die Bühne gerufen. Das Lampenfieber der
Zehn erreichte seinen Höhepunkt und trotzdem - oder
gerade deshalb - gelang es ihnen, der Jury und dem
Publikum ein fehlerfreies Programm vorzustellen. Die
etwa 2 000 Gäste sparten nicht mit Beifall, unter ihnen
auch vier Thurländer Fans, die mitgereist waren. Die
Jury belohnte den Vortrag mit dem 7. Platz, ein toller
Erfolg für die Thurländer, denn ein Platz trennte
sie nur vom Einzug in die Finalrunde. „Das harte
Trainieren hat sich gelohnt! Auch wenn unser Auftritt
nur 2:37 min lang war. Das gute Abschneiden motiviert
und ist Ansporn für ein nächstes Mal, denn fest steht
bereits, dass es im nächsten Jahr die 2. DMM geben wird.
Und wir würden gern wieder alle mit dabei sein“, denkt
Bodo Ingber schon weiter. „Wir konnten viele
Erfahrungen sammeln, manche neue Idee und zahlreiche
Tipps mitnehmen und Kontakte zu anderen Männerballetten
knüpfen. Das wird sicher auch die Entwicklung unseres
TFC beeinflussen“, so Bodo Ingber. Jetzt steht aber erst
einmal der Start in die 5. Jahreszeit in Thurland bevor.
Am 15. November, um 18 Uhr erfolgt am Gemeindeamt die
traditionelle Schlüsselübergabe mit anschließendem
Lagerfeuer und geselligem Beisammensein. Am 16.
November, um 19.19 Uhr läutet dann der TFC in der
Gaststätte „Zur Linde“ mit der Eröffnung der 25. Session
unter dem Motto „25 Jahre rauf und runter, der TFC geht
niemals unter“ die „fünfte Jahreszeit“ ein.
Natürlich ist auch das Männerballett mit seinem
Meisterschaftsbeitrag dabei. Eine kleine heimische
Premiere gab es bereits am Freitag im E-center im
Muldepark Bobbau zum Weinfest.
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| Radio mdr 1
Sachsen-Anhalt vom 30.10.2002
Das
Thurländer Männerballett aus dem Landkreis Bitterfeld
hat mit Erfolg an den 1. Deutschen Meisterschaften der
Männerballette teilgenommen. Die zehn Herren erhielten
einen Pokal für hervorragende tänzerische Leistung.
Ulrike Machach informiert:
Hackenschuhe, Strapse,
Perücken und dazu durchsichtige Dederonkittel, so hatten
sich die Thurländer dem Publikum in der Bonner
Hardtberghalle präsentiert. Zu dem Stimmungshit „10
nackte Friseusen“ legten sie eine kesse Sohle aufs
Parkett und ließen ihre erotischen Beine und Hüften
schwingen. Für die 22 bis 48 Jahre alten Tänzer sei das
ein Gaudi der Spitzenklasse gewesen, meinte Ballettchef
Heiner Gruß. Außerdem habe man viele neue Ideen sammeln
können, denn insgesamt waren zu der Meisterschaft 40
Männerballette aus ganz Deutschland angetreten.
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| Mitteldeutsche
Zeitung Bitterfeld vom 26.10.2002
Bitterfeld. An der 1.
Deutschen Meisterschaft der Männerballette morgen in
Bonn beteiligt sich das Männerballett aus Thurland.
Bewertet werden Kostüme, Musik, Choreografie und die
Resonanz.
1. Deutsche Meisterschaft der Männerballette
Mit Stöckelschuhen zum Siegerpokal
Zehn Männer aus Thurland fahren nach Bonn und tanzen vor
der Jury
Thurland/MZ/orf. Leute
mit närrischem Herzen aufgepasst: Morgen - Punkt 14.47
Uhr - bitte die Daumen mindestens eine Minute lang
drücken, denn etwas ganz Besonderes steht auf dem Spiel:
Genau in dieser Zeit nämlich wird das Thurländer
Männerballett auf der Bühne der Bonner Hardtberghalle
tanzen - und dies vor den Augen einer äußerst kritischen
und erfahrenen Jury. Denn dort findet die 1. Deutsche
Meisterschaft der Männerballette statt.Ein Ereignis, das
auch für die karnevalsgeübten Rheinländer ein ganz
feines sein dürfte - wann schon kann man so viele
Männerbeine in Hackenschuhen sehen? 3 500 Plätze fasst
der Ort des Geschehens, 40 Ballette aus ganz Deutschland
(aus dem Osten trauten sich drei) werden da ihre mehr
oder minder grazilen Künste zeigen. Teilnehmerpokale
gibt es für alle - den Siegerpokal nur für die fünf
besten Gruppen.Den hätten die zehn, zwischen 22 und 48
Jahre alten Männer des Thurländer Balletts natürlich am
liebsten. Und deshalb haben sie in den vergangenen Tagen
geprobt bis zum Umfallen. "Seit zwei Wochen wissen wir
definitiv, dass wir teilnehmen dürfen", sagt Bodo Ingber,
der über das Internet von der Meisterschaft erfuhr und
seine Mitstreiter sofort begeistern konnte. Obgleich sie
für Unterkunft und Verpflegung selbst sorgen müssen -
"der Spaß ist es wert."Und genau dies ist auch die
Devise: Gibt es einen der Siegerpokale, dann ist das
ganz toll. Gibt es keinen, "dann war es eine schöne
Erfahrung", meint Heiner Gruß. Heute früh werden alle in
den gesponserten Bus steigen und losfahren. Und noch
eine unruhige Nacht vor sich haben. Nervös? "Es fängt
langsam an," sagt Bodo Ingber.
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| Wochenspiegel
Bitterfeld vom 23.10.2002
Große Ehre für Thurländer Karnevalisten
Männerballett bei Deutschen Meisterschaften
Wenn Heiner Gruß, Bodo Ingber, Thomas Rothbart, Uwe
Römling, Stephan Meyer, Andreas Möbius, Roland Weber,
Frank Behrend, Frank Fröhlich und Manfred Guschke in
ihren Kostümen das Tanzbein schwingen, bleibt kein Auge
trocken. Erfahrungen als "Junge Pioniere" und auch als
"Friseusen", ihrem Thema bei der Meisterschaft (Foto),
haben sie bereits gesammelt.
40 Männerballette kämpfen am Sonntag zum ersten Mal in
Bonn um diesen Titel.
Thurland (rg) Ein
bisschen stolz war Bodo Ingber schon, als er mit der
Einladung zur Deutschen Meisterschaft für Männerballette
zum WOCHENSPIEGEL kam. Nur drei dieser Tanzformationen
ostdeutscher Karnevalsclubs reisen in die Rheinische
Karnevalshochburg und wollen sich in der Bonner
Hardtberghalle möglichst gut unter den 37 Mitbewerbern
aus den traditionellen Karnevalsregionen behaupten. Aus
dem Osten sind nur noch eine Dessauer Formation und ein
Männerballett aus Elsterwerda dabei. Wie die Thurländer
die Aufmerksamkeit der Veranstalter erregten, das kann
Bodo Ingber nur ahnen. "Vermutlich durch die Homepage
unseres Thurländer Faschings-Clubs e.V.", meinte er.
jedenfalls erhielten wir die Bewerbungsunterlagen und
wurden zur Teilnahme angenommen, und das zählt," freute
sich das Elferratsmitglied und aktiver
Männerballett-Tänzer. Der Thurländer Faschingsclub e.V.
(TFC) wurde 1978 aus der Taufe gehoben. 1985 sorgte zum
ersten Mal ein Männerballett (damals noch mit sechs
Akteuren) bei den Veranstaltungen des Clubs für Spaß und
Gaudi. Inzwischen sind es zehn Tänzer, die bei den
jährlichen Programmen immer für eine Lachnummer eine
sichere Bank sind. "Die Ideen für unsere Auftritte
hecken wir in der Gruppe gemeinsam aus, sie müssen
publikumswirksam sein! Heiner Gruß, ebenfalls
Elferratsmitglied und Tänzer, kümmert sich dann um das
Organisatorische unserer Auftritte," erzählte Bodo
Ingber. Dass die Tänze fleißig geübt werden müssen,
gerade jetzt vor der Meisterschaft, das versteht sich
von selbst. "Jeden zweiten Tag in der Woche wird derzeit
geprobt und es gibt niemanden von uns, der jetzt keinen
Muskelkater hat", bekannte Ingber. Tanzen werden die
Karnevalisten zum Thema :"Zehn nackte Friseusen". Die
Grundidee zu diesem Auftritt ist schon zwei Jahre alt.
Für die Meisterschaft wurde der Auftritt noch weiter
ausgefeilt, die Kostüme verbessert und bei der
Choreographie professioneller Rat eingeholt. Mit welchem
Erfolg, das wird die Deutsche Meisterschaft für
Männerballett am Sonntag in Bonn zeigen.
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| Bitterfelder Spatz
vom 20.10.2002
Thurländer Männerballett nimmt an Meisterschaft teil
THURLAND (rk)
Das
Männerballett des Faschingsclub TFC 78 gibt es seit 1985
und ihm gehören 10 Thurländer Männer zwischen 22 und 48
Jahren an. Das Männerballett unter der Künstlerischen
Leitung von Heiner Gruß tritt zu Gemeindefeiern,
Fasching, private Feiern wie z.B. Hochzeiten u.a. auf.
Unter der künstlerischen Leitung von Heiner Gruß
entstanden und entstehen viele Choreografien wie z.B. 10
nackte Friseure oder ein Medley aus dem Querschnitt der
letzten Jahre, so der künstlerische Leiter im Gespräch
mit dem "Bitterfelder Spatz". Am 27. Oktober 2002 findet
in Bonn die 1. Deutsche Meisterschaft für Männerballette
statt. Wie weiterhin im Gespräch zu erfahren war, wird
auch das Thurländer Männerballett an dieser
Meisterschaft teilnehmen. Diese findet ab 9 Uhr in der
Hardtberghalle, Gaußstraße, 53123 Bonn statt. Dort
werden die Männerballette die Möglichkeit haben, ihr
Können unter einer fachkundigen Jury unter Beweis zu
stellen. Das dies nicht sehr einfach werden wird und
viel Zeit und Mühe für die Einstudierungen der perfekten
Choreografien erfordert, zeigen die Regularien für die
Teilnahme an der 1. Deutschen Meisterschaft für
Männerballette. Für alle Fans, die sich diese
Meisterschaft nicht entgehen lassen möchten, können
Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro an der Tageskasse
erworben werden.
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| SZ vom 13.08.2001
"... Danach rückte man ins große Festzelt ein, wo
ein buntes Programm mit dem Thurländer
Faschings-Club auf die Gäste wartete. Unter dem
vielversprechenden Namen "Dübener Märchen
Sommernachtstraum" boten die fast sechzig Narren
eine gute Stunde lang abwechselnd lustige Sketche,
verschiedene Tänze und sogar eine Büttenrede. Es ist
schon ungewöhnlich, wenn mitten im Sommer plötzlich
die schillernden Gardemädchen einmarschieren. Aber
wieso nicht, den Gästen hat es gefallen. Eine tolle
Lachnummer boten die Seniorenkids. Unter dem Titel
"Alt wie ein Baum" , gesungen von Opa Unger tanzten
oder besser gesagt humpelten sie im Takt und
gefielen dabei so gut, dass sie um eine Zugabe nicht
herum kamen. Ein Hauch Karibik versprühten die
Mädels der Garde mit ihrem Tanz zum "Rigga-Ding-Dong-Song"
und die beiden Hausmuttchen Babettchen und Settchen
erzählten sich bei ihrem Sketch alle möglichen und
unmöglichen Dinge, wobei sie das Publikum ständig am
Lachen hielten. Spitze waren auch die kleinen
Antonias aus Tirol, und als Abschluss des
umfangreichen Programmes bot das Männerballett einen
orientalisch anmutenden traumhaften Bauchtanz."
Heike Nuari
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